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Hirschberg-Leutershausen: 17. Odenwald-Bike-Marathon wirft seine Schatten voraus

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Von Stefan Zeeh

Hirschberg-Leutershausen. Leutershausen wird im Spätsommer wieder zum Nabel der regionalen Mountainbike-Welt: Am Sonntag, 17. September, findet zum 17. Mal der Odenwald-Bike-Marathon (OBM) statt, der zahlreiche Radsportler durch die abwechslungsreiche Landschaft östlich der Bergstraßengemeinde führen wird. Auf einem Rundkurs von 30 Kilometern Länge durchfahren die Mountainbiker Trailpassagen, Streuobstwiesentäler, Wälder und Weinberge.

Dabei können sich die Teilnehmer entscheiden, ob sie den Kurs als Kurzstrecke nur einmal absolvieren oder als Langstrecke (60 Kilometer) zweimal durchfahren wollen. Gestartet wird in verschiedenen Altersklassen, wobei der Jugend und den Junioren nur die Kurzstrecke zur Verfügung steht. Herren und Damen sowie Senioren können auch die Langstrecke wählen.

Gestartet werden alle Wettbewerbe ab 10 Uhr an der Heinrich-Beck-Halle. Hier befindet sich auch eine Bike-Service-Station, an der technische Defekte behoben werden können.

Auch für die jüngeren Radsportler wird es wieder die Gelegenheit geben, sich im Wettkampf zu messen. In drei Altersklassen von den unter Elfjährigen (U 11) bis zu den 15-jährigen Radsportlern werden unterschiedliche Strecken angeboten. In der Altersklasse U 11 ist ein drei Kilometer langer Rundkurs mit einem Höhenunterschied von 30 Metern zu absolvieren. Bei den U 13 ist es eine acht Kilometer lange Strecke mit einem Höhenunterschied von 130 Metern, bei den U 15 zwölf Kilometer und 260 Meter Höhenunterschied. Die Strecken für die jungen Radsportler führen rund um die Heinrich-Beck-Halle auf der Startrunde des OBM-Marathons über Wiesen-, Schotter- und Asphaltwege.

Für die Sicherheit der Radsportler wird nicht nur an zahlreichen Stellen mit Streckenposten gesorgt, sondern auch mit Rettungsdiensten, um bei etwaigen Verletzungen zu helfen. Bei aller Wettkampffreude soll aber die Natur geschützt werden. Deshalb ist nicht nur das Verlassen der Waldwege untersagt, auch das Reichen von Getränken und Verpflegung ist nur an den dafür ausgewiesenen Plätzen an der Strecke erlaubt.

Das Wegwerfen von Abfall außerhalb der markierten Verpflegungszonen führt sogar zur Disqualifikation. Auch bei technischen Mängeln am Rad oder einer groben Unsportlichkeit, wie etwa Drängeln im Startbereich, können Teilnehmer ausgeschlossen werden.

Langsamere Fahrer haben Überholenden den Weg freizumachen, Defekte sind an übersichtlichen Stellen am Wegrand zu beheben. Besondere Aufmerksamkeit ist im Wald geboten: Trotz des Trubels rund um das Rennen können Wild oder andere Waldbesucher die Strecke kreuzen.

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