Samuel beim Dreiländergiro
Blitze und Donner. Feuer und Rauch.
Pünktlich um drei Uhr morgens fängt es an, das Gewitter. In dicken Tropfen klatscht der Regen unablässig auf mein Zeltdach. Begleitet von Blitz und Donner. »Na toll«, denke ich mir und will mich, nach einem kurzen Blick auf die Uhr, wieder umdrehen. Doch an Schlaf ist nun nicht mehr zu denken, zu präsent ist der Gedanke an das, was mir nun bevorsteht. Knapp sieben Stunden bei Regen quer durch die Berge zu fahren. »Na ja«, denke ich, »vielleicht haben wir ja Glück und der Regen lässt nochmal nach«. Doch das tat er nicht.

