Björn Schicke: „Ich wollte Profi werden und vom Boxen leben können“
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Björn Schicke war elf Jahre alt, als er beim SC Berlin mit dem Boxen begann. Nach sechs Jahren hörte Schicke mit dem Faustkampf auf, absolvierte eine Lehre als Kanalbauer und leistete seinen Wehrdienst ab. Zehn Jahre später, der erneute Einstieg in den Boxsport, diesmal als Profi. Elf Kämpfe absolvierte der Berliner, bis ihn Agon Sports & Events 2018 unter Vertrag nahm. Im Interview bezeichnet Schicke Agon als das „Glück seines Lebens.“ Hast du die Corona-Zeit bis jetzt gut überstanden? Björn Schicke: „Ich bin gesund, mir geht es gut, besonders seitdem wir wieder gemeinsam trainieren dürfen. Bis dahin habe ich die Trainingspläne von Herrn Stachewicz (Agon Headcoach) abgearbeitet. Meistens war ich dafür draußen im Park, zusammen mit meinem Freund und Ex-Trainer Zlatko Turina. Zweier-Gruppen sind nicht verboten. Aber das ist echt nicht vergleichbar mit dem Training und den Jungs im Gym.“ Was fehlt dir zurzeit am meisten? Björn Schicke: „Gottseidank darf ich wieder boxen, sonst wäre es ganz schlimm. Was mir noch fehlt, ist das Schwimmen, das Bouldern, also ...

