Manuel Charr und David Benavidez – Dopingvorwürfe
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Beitragsbild: WBC Bereits vor einigen Tagen gab der Weltverband WBC bekannt, dass bei Super-Mittelgewicht Champ David Benavidez bei einer Dopingkontrolle Benzoylecgonin (Kokain) festgestellt wurde. Heute meldet Focus-online, dass auch der Kölner Manuel Charr unter Doping-Verdacht steht. Letzters führt offensichtlich dazu, dass der geplante Kampf gegen Fres Oquendo nicht stattfinden kann. David Benavidez hat auf das Öffnen der B-Probe verzichtet und damit seinen Fehltritt eingestanden. Es ist wohl oder übel damit zu rechnen, dass er dafür gerade stehen muss. Jetzt beginnt für ihn das übliche Prozedere des WBC-Clean-Boxing-Komitees. Da Benavidez noch nie auffällig war und der Drogenkonsum nicht im Zusammenhang mit einem Kampf steht, ist wohl mit einer milden Strafe zu rechnen. Womöglich kommt er mit ener Geldstrafe und einer kurzen Sperre davon. Etwas anders sieht es wohl bei Manuel Charr aus. Von ihm wurde angeblich am 31. August eine Urinprobe genommen, die positiv auf Epitrenbolon und Drostanolon getestet wurde. Beides sind Anabolika zur Steigerung der Muskelkraft. Der für den 29. September geplante WM-Kampf dürfte sich damit erledigt ...

