Deontay Wilder bleibt Weltmeister
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Luis Ortiz konnte seine Chance, erster kunbanischer Schwergewichts-Weltmeister zu werden, nicht nutzen. Er unterlag Deontay Wilder durch TKO 10. Dabei sah Ortiz über weite Strecken des Kampfes wie der bessere Boxer aus. Beide Boxer brauchten die ersten 4 Runden um richtig Fahrt aufzunehmen. Hier punktete Ortiz, weil er wenigstens ein paar Hände ins Ziel schob, während von Wilder so gut wie Nichts kam. In Runde 5 kam endlich etwas mehr Aktivität vom Weltmeister. Wenige Sekunden vor dem Rundenende schickte er Ortiz auf den Boden. Der wurde angezählt, zeigte sich aber nicht sonderlich beeindruckt. Die Pausenglocke löste diese Situation auf, bevor es zu einem weiteren Schlagabtausch kommen konnte. Zu Beginn der 6. Runde war Nichts davon zu spüren, dass Ortiz durch den Niederschlag in Runde 5 Schaden genommen hätte. Jetzt kam der Kampf besser ins Rollen. Es wurde jetzt Zeit für Wilder, sich etwas einfallen zu lassen. Selbst mit dem Niederschlag muss er auf den Punktrichterzetteln hinten gelegen haben. Aber auch Ortiz war durch den Niederschlag ...

