News des Tages: Verdacht auf Brandstiftung: Düsseldorfer Hauptbahnhof evakuiert
Waldbrand in Frankreich unter Kontrolle +++ Neue iPhones kommen später raus +++ Basketball-Stars protestieren bei Saison-Neustart +++ Die Nachrichten des Tages im Ticker.
Top-Meldung: Düsseldorfer Hauptbahnhof evakuiert
Einsatzkräfte haben am Freitagmorgen den Düsseldorfer Hauptbahnhof evakuiert. Es gebe Hinweise auf eine Brandstiftung, sagte ein Polizeisprecher. Alle Reisenden müssten das Bahnhofsgebäude verlassen. Die Deutsche Bahn teilte mit, dass die Züge noch durch den Bahnhof hindurchfahren, aber nicht anhalten dürften.
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Die weiteren Nachrichten des Tages:
+++ 9.01 Uhr: KLM will tausende Stellen streichen +++
Wegen des Geschäftseinbruchs in der Corona-Krise will die Fluggesellschaft Air France-KLM bei ihrem niederländischen Ableger KLM bis zu 5000 Vollzeitstellen abbauen. Die Erholung des Flugverkehrs werde lange dauern und sei mit vielen Unsicherheiten verbunden, teilte KLM am Freitag in Amsterdam mit. Das Unternehmen müsse seine Struktur und seine Größe in den kommenden Jahren weiter und radikal verändern. Das Management richtet seine Pläne auf den voraussichtlichen Flugbetrieb der kommenden beiden Jahre aus.
Im Laufe des Jahres 2021 müsse die Zahl der Vollzeitstellen in der KLM-Gruppe um 4500 bis 5000 auf dann noch 28.000 sinken, hieß es in der Mitteilung. Der niederländische Staat stützt KLM bereits mit einem Kredit und einer Bürgschaft in Milliardenhöhe. Frankreich unterstützt seinerseits die KLM-Schwestergesellschaft Air France mit einer Milliardensumme.
+++ 7.52 Uhr: Viele Australier verstoßen gegen Lockdown +++
Jeder vierte mit dem Coronavirus infizierte Australier im Corona-Hotspot Victoria hält sich den Behörden zufolge nicht an die Gesundheitsvorschriften und geht weiter unter Menschen. Als Gesundheitsinspektoren in den vergangenen zwei Tagen die Häuser von mehr als 500 Personen überprüft hätten, seien 130 von ihnen nicht zu Hause gewesen - und unter anderem weiter zur Arbeit gegangen, sagte der Premierminister des südöstlichen Bundesstaates, Daniel Andrews, am Freitag. "Um Himmels willen, wenn Sie das Virus haben, müssen Sie zu Hause bleiben", betonte der Politiker.
Gegen 100 Menschen in Victorias Hauptstadt Melbourne werde ermittelt, weil sie die Lockdown-Regeln gebrochen hätten. Die Polizei habe bereits 124 Bußgelder in Höhe von bis zu 1300 australischen Dollar 790 Euro) verhängt, so Andrews. In der Millionenmetropole war vor drei Wochen nach steigenden Corona-Zahlen erneut ein strikter Lockdown ausgerufen worden, der noch bis mindestens 19. August dauern soll.
+++ 7.43 Uhr: Iran verhängt Einreiseverbot für Touristen +++
Wegen ansteigender Corona-Zahlen führt der Iran von diesem Samstag (1. August) an ein vorübergehendes Einreiseverbot für ausländische Touristen ein. Medienangaben vom Freitag zufolge können bis auf Weiteres nur Nicht-Touristen wie etwa ausländische Geschäftsleute ein Visa beantragen. Sie müssen aber von Samstag an bei der Einreise einen negativen Corona-Test von einem international anerkannten Institut ihres Landes vorweisen. Der Test muss auf Englisch und nicht älter als 96 Stunden sein, wie die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf eine Pressemitteilung der Ausländerbehörde meldete.
Im Iran gab es auch am Donnerstag wieder einen Anstieg der Fallzahlen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starben binnen 24 Stunden 226 Patienten in Verbindung mit dem Virus. Damit liege die Zahl der Todesopfer aktuell bei 16 569. Im gleichen Zeitraum wurden mehr als 2600 Neuinfektionen erfasst. Somit stieg die Zahl der bisher nachgewiesenen Infektionen auf mehr als 300 000.
+++ 5.35 Uhr: Eigenanteil an Pflegekosten steigt weiter +++
Pflegebedürftige kommt die Betreuung im Heim immer teurer zu stehen. Im bundesweiten Schnitt stiegen die selbst zu zahlenden Anteile jetzt über die Marke von 2000 Euro im Monat, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand 1. Juli hervorgeht. Demnach sind nun durchschnittlich 2015 Euro fällig und damit 124 Euro mehr als Mitte 2019. Es gibt aber weiterhin regionale Unterschiede. Im Vergleich der Bundesländer am teuersten bleiben Heimplätze in Nordrhein-Westfalen mit nun durchschnittlich 2405 Euro. Dagegen ist die Belastung in Sachsen-Anhalt mit 1436 Euro am niedrigsten. Krankenkassen und Patientenschützer dringen auf eine Finanzreform.
In den Summen ist zum einen der Eigenanteil für die reine Pflege und Betreuung enthalten. Denn die Pflegeversicherung trägt - anders als die Krankenversicherung - nur einen Teil der Kosten. Für Heimbewohner kommen daneben aber noch Kosten für Unterkunft, Verpflegung und auch für Investitionen in den Einrichtungen dazu. Der Eigenanteil allein für die reine Pflege stieg nun im bundesweiten Schnitt auf 786 Euro im Monat, nachdem es zum 1. Juli 2019 noch 693 Euro gewesen waren.
+++ 5.33 Uhr: Handel bittet Verbraucher um mehr Corona-Disziplin +++
Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen hat der deutsche Einzelhandel die Verbraucher aufgefordert, wieder mehr Disziplin bei der Einhaltung der Corona-Regeln an den Tag zu legen. Bei einem zweiten Lockdown seien viele Handelsunternehmen nicht mehr zu retten, warnte am Freitag der Präsident des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser.
Es erfüllt mich mit großer Unruhe, dass es viele offenbar nicht mehr so genau mit der Einhaltung der Regeln nehmen und die Zahl der Infizierten wieder steigt", sagte Sanktjohanser. Er appellierte an das Verantwortungsgefühl der Verbraucher: "Lassen Sie uns das Erreichte nicht kaputt machen." Auch im Interesse des Einzelhandels gelte es, eine zweite Welle der Pandemie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu vermeiden.
+++ 5.04 Uhr: Immer weniger Zwangsversteigerungen in Deutschland +++
Die Zahl der Zwangsversteigerungen ist in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 erneut gesunken. Nach Recherchen des Ratinger Fachverlags Argetra kamen zwischen Januar und Juni insgesamt 7364 Immobilien mit Verkehrswerten von etwa 1,6 Milliarden Euro unter den Hammer. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 9432 Häuser, Wohnungen oder Grundstücke mit einem Verkehrswert von knapp 1,8 Milliarden Euro.
Die Zahl der Zwangsversteigerungen nimmt seit Jahren ab. Neben der anhaltenden Niedrigzinsphase hätten in diesem Jahr auch viele coronabedingte Stundungsverfahren die Zahl der Zwangsversteigerungen niedrig gehalten, betonte Argetra-Geschäftsführer Axel Mohr. Wegen des Konjunktureinbruchs und der gestiegenen Arbeitslosigkeit sei aber wieder mit mehr Zwangsversteigerungen zu rechnen.
+++ 4.48 Uhr: Bahn-Mitarbeiter in neuer Dienstkleidung unterwegs +++
Zehntausende Mitarbeiter der Bahn mit direktem Kundenkontakt sind von diesem Samstag (1. August) an in neuer Kleidung unterwegs. Der Entwurf stammt von Designer Guido Maria Kretschmer, bekannt durch die Vox-Sendung "Shopping Queen". Die bisherigen blauen Uniformen mit knallroten Details werden von einer Kollektion in blau und weinrot abgelöst. Sie besteht aus 80 Einzelteilen, enthalten sind auch bisher nicht angebotene Kleidungsstücke wie Jeans für Lokführer und Busfahrer sowie Kleider für die weiblichen Angestellten.
Rund 43.000 Zugbegleiter, Servicemitarbeiter, Lokführer und Busfahrer werden neu eingekleidet. An den Bahnhöfen und im Fernverkehr ist die Umstellung vollzogen, teilte die Bahn am Freitag mit. In einigen Regionen erhalten die Mitarbeiter die Kleidung in den nächsten Monaten. Es gehe insgesamt um rund 900.000 Kleidungsstücke. Es gibt sie in bis zu 51 verschiedenen Größen, von 32 oder XXS bis 62 oder 5XL - zudem in kurz, lang oder normal.
+++ 4.19 Uhr: Nachfrage nach Bio-Produkten wächst laut Umfrage +++
In der Corona-Krise ist das Interesse der Verbraucher in Deutschland an Bio-Produkten noch einmal gestiegen. Bei einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts AMM gaben 30 Prozent der Konsumenten an, ihre Bio-Einkäufe in der Pandemie ausgeweitet zu haben. Weniger als vier Prozent der Befragten verringerten ihre Ausgaben für ökologisch erzeugte Produkte.
Der Anteil von Bio-Produkten am Lebensmitteleinkauf hat durch die Pandemie einen weiteren Schub erhalten", fasste der Leiter der Studie, der Handelsexperte Joachim Riedl von der Hochschule Hof, das Ergebnis zusammen. Die Bio-Produkte profitieren demnach nicht nur von ihrem Ruf, hochwertig, umweltfreundlich und gesund zu sein. Die Konsumenten griffen auch deshalb zu Bio-Produkten, weil sie in Zeiten der weltweiten Pandemie regionale Anbieter und Bauern unterstützen wollten. Außerdem stand oft angesichts ausgefallener Restaurantbesuche und abgesagter Urlaubsreisen mehr Geld für hochwertige Lebensmittel zur Verfügung.
+++ 1.39 Uhr: NBA-Stars protestieren bei Saison-Neustart +++
Zum Auftakt der Rest-Saison in der NBA haben sich alle Spieler der Utah Jazz und der New Orleans Pelicans unmittelbar vor dem Abspielen der US-Nationalhymne hingekniet. Die Basketballer trugen zudem schwarze T-Shirts mit weißer Schrift und dem Slogan Black lives matter" (Schwarze Leben zählen). Auch alle im TV sichtbaren Trainer, Betreuer und Schiedsrichter beteiligten sich an dem symbolischen Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt gegen Afroamerikaner und knieten nieder.
Die aufgezeichnete Variante von "The Star-Spangled Banner" war eine Instrumental-Version ohne den üblichen Text. Im Spiel trugen viele Spieler Botschaften statt ihres Namens auf dem Trikot. Das Knien während der Hymne als Form des Protests geht auf den Football-Profi Colin Kaepernick zurück, der 2016 als Quarterback der San Francisco 49ers auf diese Art und Weise demonstrierte.
+++ 1.29 Uhr: Waldbrand in Südwest-Frankreich unter Kontrolle +++
In Südfrankreich sind mindestens 50 Hektar Wald verbrannt. Das Feuer war in der Nacht aber "unter Kontrolle", wie der Bürgermeister der Stadt Anglet, Claude Olive, mitteilte. Dennoch sei die Lage kompliziert, weil es noch immer punktuell Feuer in der Nähe von Häusern gebe, fügte er hinzu. Die Feuerwehr werde die Situation mit großer Wachsamkeit beobachten.
Wegen des Waldbrands bei Anglet im Südwesten des Landes nahe der spanischen Grenze hatten zahlreiche Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Das Feuer war am Donnerstagabend gegen 18 Uhr ausgebrochen, wie französische Medien berichteten. Mehrere angrenzende Wohnhäuser seien evakuiert worden, sagte Bürgermeister Olive dem Sender France Bleu. Die Feuerwehr war mit Löschflugzeugen im Einsatz. Auf Bildern und Videos war eine riesige dunkle Rauchwolke zu sehen.
+++ 1.03 Uhr: Großbritannien verschärft Corona-regeln wieder +++
Wegen eines deutlichen Anstiegs von Coronavirus-Infektionen sind in Teilen Nordenglands die Ausgangsbeschränkungen verschärft worden. Betroffen seien der Großraum Manchester sowie Teile von West Yorkshire und East Lancashire, twitterte Gesundheitsminister Matt Hancock am späten Donnerstagabend. Auch Leicester weiter südlich ist betroffen.
Seit Mitternacht dürfen sich in den Regionen Mitglieder verschiedener Haushalte nicht mehr in Innenräumen treffen. Ein "sofortiges Handeln" sei für die Sicherheit der Menschen nötig, betonte der Minister. Hancock führte die verstärkte Ausbreitung des Virus auf Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Abstandsregeln zurück.
+++ 0.44 Uhr: "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston hat Corona +++
"Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston, 64, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Dies gab der Hollywoodstar am Donnerstag (Ortszeit) in einer Videobotschaft auf Instagram bekannt. Ich bin einer der Glücklichen", sagte Cranston. Er habe nur leichte Beschwerden gehabt. In einem Video, mit weißer Schutzmaske, zeigt sich Cranston in einer Einrichtung in Los Angeles beim Spenden von Blutplasma für die Corona-Forschung.
Zieht die verdammten Masken an, wascht eure Hände und haltet Abstand", ruft der Schauspieler seine Fans auf. Auch er habe die Pandemie satt, räumt Cranston ein, aber alle müssten sich noch eine Weile gedulden. Der Schauspieler wurde als Drogenkoch mit der Fernsehserie "Breaking Bad" weltberühmt.
+++ 0.18 Uhr: Coronakrise beflügelt Amazon +++
Amazon hat inmitten der Corona-Pandemie weiter stark vom Shopping-Boom im Internet profitiert. Im zweiten Quartal schoss der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um 40 Prozent auf 88,9 Milliarden Dollar (75,1 Mrd Euro) in die Höhe, wie der weltgrößte Onlinehändler am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Seattle mitteilte. Der Gewinn betrug 5,2 Milliarden Dollar, was im Jahresvergleich in etwa einer Verdopplung entspricht. Die Ergebnisse lagen erheblich über den Prognosen der Analysten, die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit kräftigen Kursaufschlägen. Dass Amazon mit seinen Lieferdiensten zu den großen Profiteuren der Corona-Krise zählt, hatte sich bereits im Vorquartal gezeigt.
+++ 0.10 Uhr: Baseball-Liga MLB sagt wegen Corona Spiele ab +++
Infolge der Coronavirus-Fälle in der MLB kommt es zu weiteren Absagen und Verschiebungen im Spielplan. Die Serie der Toronto Blue Jays gegen die Philadelphia Phillies findet nicht wie geplant an diesem Wochenende statt. Das teilte die Liga am Donnerstag Ortszeit) mit. Die Phillies haben zuletzt gegen die Miami Marlins gespielt. Das Team aus Florida hat inzwischen 17 positiv auf das Virus getestete Spieler sowie zwei infizierte Betreuer. Spieler der Phillies sind seither nicht positiv getestet worden, im Umfeld der Mannschaft gibt es aber zwei infizierte Personen. Das Stadion wurde am Donnerstag deswegen bis auf Weiteres geschlossen.
+++ 0.09 Uhr: 686.000 Deutsche haben kleinen Waffenschein +++
In Schleswig-Holstein besitzen einem Medienbericht zufolge im Verhältnis zur Einwohnerzahl am meisten Menschen den Kleinen Waffenschein. Je 1000 Einwohner gibt es in dem Bundesland 10,4 Kleine Waffenscheine, wie aus einer Umfrage der "Rheinischen Post" (Freitag) bei den Ländern hervorgeht. Dahinter folgen das Saarland (10,2) und Nordrhein-Westfalen (9,5). Das geringste Interesse an Schreckschusspistolen und Co. scheinen demnach die Hamburger zu haben (4,4). Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 8,2.
Insgesamt stieg die Zahl der Kleinen Waffenscheine laut der Recherche in den vergangenen zwölf Monaten um rund 44 000 auf 686 000. Die Polizeigewerkschaft GdP bezeichnet den Trend als "äußerst beunruhigend". "Mehr private Waffen schaffen nicht mehr Sicherheit - im Gegenteil", sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek der Zeitung.
+++ 0.05 Uhr: Neues iPhone kommt später +++
Die neuen Modelle von Apples iPhone werden in diesem Jahr nicht wie gewohnt im September herauskommen. Die Markteinführung werde sich "um einige Wochen" verzögern, sagte Finanzchef Luca Maestri am Donnerstag (Ortszeit) in einer Telefonkonferenz mit Analysten.
Angesichts der Arbeitsunterbrechungen in der chinesischen Fertigungsindustrie wegen der Corona-Krise war darüber bereits im Frühjahr spekuliert worden. Von Apple werden in diesem Jahr erneut mehrere iPhone-Modelle erwartet. Medienberichten zufolge werden sie erstmals den superschnellen 5G-Datenfunk unterstützen. Apple bringt neue iPhones seit Jahren im September heraus.
+++ 0.04 Uhr: Mehrheit der Deutschen laut Umfrage für härtere Strafen bei Corona-Verstößen +++
Rund zwei der Drittel der Bundesbürger (65 Prozent) befürworten einer Umfrage zufolge härtere Strafen bei Verstößen gegen die Corona-Regeln. 32 Prozent seien dagegen, zum Beispiel Verstöße gegen die Maskenpflicht oder das Nicht-Einhalten bestehender Abstandsregeln härter zu bestrafen, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar für das Nachrichtenmagazin "Focus" ergab. 3 Prozent enthielten sich.
Vor allem Anhänger der Union sind für eine Strafverschärfung (78 Prozent), dahinter folgen Sympathisanten der SPD (74 Prozent), der Grünen (64 Prozent) und der FDP (63 Prozent). Bei den Linken-Anhängern plädierten nur 38 Prozent der Menschen für eine Strafverschärfung, bei der AfD sind es 27 Prozent.
+++ 0.03 Uhr: Mann ertrinkt in der Donau +++
Ein 25-Jähriger ist am Donnerstag in der Donau in Baden-Württemberg ertrunken. Der Mann habe in Sigmaringendorf beim Schwimmen in der Flussmitte plötzlich Probleme bekommen, teilte die Polizei mit. Zeugen, die dem Mann noch helfen wollten, kamen zu spät, da der 25-Jährige in kürzester Zeit unterging. Die hinzugerufene Feuerwehr konnte mittels Taucher den leblosen Körper des Mannes nach etwa einer halben Stunde bergen, die Reanimationsversuche scheiterten aber nach Angaben der Polizei. Warum der Mann unterging, war zunächst unklar.

