Pum zur Causa Luitz: "Ein bisschen schwanger gibt's nicht"
ÖSV-Sportdirektor Hans Pum wünscht sich vom Internationalen Ski-Verband (FIS) ein konsequentes Vorgehen in der Causa Stefan Luitz. Weil der deutsche Alpin-Rennläufer in Beaver Creek zusätzlichen Sauerstoff eingeatmet hat, will ihm der Weltverband seinen Riesentorlauf-Sieg aberkennen. Die Anti-Doping-Regeln müssten befolgt werden, meinte Pum. "Ein bisschen schwanger gibt's nicht", betonte er.

