Rodgau-Triathlon: Die Sieger der Senioren- und Mastersliga stehen fest
Am vierten und letzten Wettkampf der hessischen Senioren- und Mastersliga in Rodgau am Sonntag, 20. August, wurden die Sieger der 1. und 2. Senioren- und Mastersliga ermittelt. Über 1,4 Kilometer im Dudenhofer Badesee, 3 flache neue Radrunden mit insgesamt 41 Kilometern Länge und 10 Kilometer Laufen ging es auch für die 1. und 2. Hessenliga der Damen über die Olympische Distanz. Für die Damen der 1. und 2. Liga galt nicht erwartet Neoprenverbot. Die Athleten der Offenen Wertung dagegen dürften „mit“ schwimmen. Diese wurde von Andreas Tschishakowski, TV Miltenberg und der für die Eintracht startenden Profi-Triathletin Tine Holst gewonnen.
In 2017 holte in der 1. Seniorenliga das Team aus Griesheim den Gesamtsieg – wenn auch es über die Olympische Distanz von 1,4/41/10 Kilometern in Rodgau selbst mit Platz 2 vorlieb nehmen musste. Über den Tagessieg freuten sich mit einem Punkt Vorsprung die Senioren der Eintracht Frankfurt mit Ole Jacobsen, Thomas Bauer, Tim Adolphs und Thomas Selmayr. Mit lediglich einem Zähler Vorsprung siegte das Triathlon Team Fuldatal in der 2. Seniorenliga auf den Schwimmclub Oberursel. Die Männer des Fun-Ball Dortelweil (Thomas Behme, Thomas Dey-Menzel, Jochen Menze und Diver Torres) wiederholten in Rodgau ihren Sieg zu Saisonbeginn in Fulda. Die Eintracht Frankfurt schloss in der Mastersliga auf Gesamtplatz 1 ab, der DSW Darmstadt holte freilich mit dem schnellsten Master Udo Weinmann sowie Achim Hundsdorf, Oliver El Borgi und Thomas Knibbe den Tagessieg. Kurios: Beide Teams haben mit 25 Teampunkten Gleichstand, so dass die Mannschaftspunktzahl als zweites Kriterium ausschlaggebend war.
Für die 1. und 2. Hessenliga der Frauen bildete Rodgau vor dem Teamsprint in Baunatal das dritte Rennen. Bianca Grosse, Claudia Richter, Hannah Hartlieb und Stefania Poli siegten mit 2 Punkten Vorsprung auf den VfL Münster. Dieser führt freilich die 1. Hessenliga an, der Aufstieg in die Regionalliga Mitte ist den Damen aus Südhessen im Prinzip nicht mehr zu nehmen. In der 2. Damenliga trumpften Katharina Grölz, Laura Spohn, Sarah Renner und Manuela Östreich auf, die die Tabelle anführen.

