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THE III auf der Pirsch nach oben

Zuletzt ging es für die THE III nach Harburg. Wie immer bei Harburg auf einen Samstag… Wir kamen also ausgeschlafen an und wollten mit Rouven, Jörg, Luca, Basti, Moritz und Ersatzmann Jonas weitere wichtige Punkte einfahren.

Starker Auftakt in den Doppeln

In den Doppeln konnten wir nahtlos an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen.

Rouven und Basti setzten sich mit 3:1 durch. Lediglich im zweiten Satz wusste im Nachgang niemand so recht, was da passiert war – ansonsten eine sehr souveräne Vorstellung.

Luca und Jörg lieferten sich ein intensives Fünfsatzmatch. Es ging ständig hin und her, viele enge Ballwechsel – am Ende mussten sie sich jedoch knapp mit 2:3 geschlagen geben.

Moritz und Jonas brauchten zunächst einen Satz zum Ankommen, harmonierten danach aber immer besser und gewannen sicher mit 3:1.

Damit gingen wir mit einer 2:1-Führung aus den Doppeln

Oberes Paarkreuz mit Dämpfer – Mitte und unten übernehmen

In der ersten Einzelrunde folgte allerdings der erste kleine Rückschlag. Beide Partien im oberen Paarkreuz gingen verloren.

Luca unterlag knapp mit 2:3. Mehrere Sätze entschieden sich erst in der Verlängerung, Kleinigkeiten gaben den Ausschlag. Rouven fehlte diesmal etwas die Durchschlagskraft auf der Vorhand, sodass auch hier dem Gegner zum 3:1 gratuliert werden musste. Die Führung aus den Doppeln war damit zunächst dahin.

In der Mitte übernahm dann Moritz gegen Alberti. Viele Konterduelle, taktisch geprägt – und dank starkem Coaching von Marcel, der als Überraschungsgast dazukam, konnte Moritz den 3:1-Sieg einfahren.

Am Nebentisch machte Jörg kurzen Prozess und gewann klar mit 3:0 gegen Nitzbon.

Im unteren Paarkreuz sind wir derzeit überdurchschnittlich stark aufgestellt – und das zeigte sich erneut eindrucksvoll. Jonas und Basti ließen nichts anbrennen und gewannen jeweils klar mit 3:0. Plötzlich stand es 6:3 für uns.

Oben dreht auf – Mitte gibt wieder ab

Im zweiten Durchgang bewiesen Rouven und Luca Moral.

Luca zeigte gegen Nalichowsky teilweise spektakuläre Ballwechsel mit hohem Tempo und viel Qualität auf beiden Seiten. Besonders ein extrem knapper vierter Satz, in dem Luca Nervenstärke bewies und sich in der Verlängerung durchsetzte, brachte das Momentum auf seine Seite. Dieses Selbstvertrauen nahm er mit und konnte das Spiel letztlich verdient für sich entscheiden.

Auch Rouven lieferte gegen Hamann ein enges Match. Vor allem im dritten Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Rouven lag schon deutlich zurück, pushte sich dann jedoch Punkt für Punkt stärker ins Spiel, steigerte die Intensität und kippte den Satz noch auf seine Seite – ein wichtiger Schlüssel zum späteren Erfolg.

Vielleicht gedanklich schon einen Schritt weiter, musste die Mitte dann allerdings beide Punkte abgeben. Jörg hatte gegen die Sicherheit von Alberti einen schweren Stand – immer wieder kam ein Ball mehr zurück. Am Ende eine knappe 2:3-Niederlage.

Moritz offenbarte gegen Nitzbon erneut seine Schwäche in der Aufschlagannahme, fand kaum ins Spiel und unterlag klar mit 0:3.

Basti macht den Deckel drauf

Unten ließ Basti schließlich nichts mehr anbrennen. Mit einem souveränen 3:0 gegen Fink machte er den 9:5-Auswärtssieg perfekt.


Fazit

  • 2:1 aus den Doppeln zu gehen ist eine gute Basis für ein erfolgreiches Spiel
  • Unser starkes unteres Paarkreuz ist Gold wert
  • Sieg oder NIederlage in der stes Einzelrunde heißt nichts für die zweite…

Nächste Woche geht es zu Hause gegen St. Pauli. Mit einem weiteren Sieg können wir weiter oben angreifen – vielleicht sogar nochmal Richtung Platz zwei schielen.

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