Training heute in Horn!
Also fast. An einem für uns ungewohnten Dienstag mussten wir super kurzfristig – die Verlegung war in knapp 48 Stunden geregelt und bestätigt – auswärts bei Horn ran. Ohne Moritz und Marci, dafür mit Johannes als Verstärkung gingen wir auch gleich hochkonzentriert zur Sache. Es sollte schließlich erst kein Gefühl vom Trainingstag aufkommen und Horn steht auch nicht umsonst überraschend im oberen Tabellendrittel.
Inspiriert vom Motivationsabschlussdoppelsieg vom Freitag sollte es dieses Mal auch mit einer 2:1 Führung in die Einzel gehen. Jörgi und Rouven bissen sich die Zähne am Doppel eins aus, Luca und Marco sowie Johannes und Basti konnten ganz ungefährdet die Siege eintüten.
Die erste Einzelrunde startete mit zwei Siegen von Horn. Luca konnte gegen Strauss wenig ausrichten und musste nach 4 Sätzen gratulieren. Rouven konnte gegen Zimmermann noch weniger ausrichten, gewann aber irgendwie 2 Sätze, aber halt auch nur die beiden.
Danach gingen die nächsten vier Spiele allesamt 3 zu 1 an uns. Dabei musste Marco sich ein bisschen in das unangenehme Blockspiel von Chanra reinfighten, konnte dann aber die größere Qualität auf den Tisch zaubern.
6:3
Letzten Freitag gab es bei der Verlegungsbesprechung noch die große Ansage von Rouven, dass er gegen Strauss unmöglich verlieren könnte. Alleine deswegen müsse die Verlegung auch durchgehen. Gesagt, getan. Also fast. Rouven verliert. Nach 0:2 erst anfangen, sein Spiel durchbringen zu wollen, war dann doch ein bisschen zu spät. Und Strauss hat auch super viel wieder bekommen, egal ob die Brille verrutscht oder nicht.
Luca konnte parallel seine Vorhandpeitschen immer häufiger gewinnbringend einsetzen und gewann sein Spiel konsequenter Weise.
Jörgi konnte anschließend mal ein variables Spiel aufziehen. Auf Peitsche folgte Butter, folgte Peitsche. Damit konnte er seinen Sieg nach 4 Sätzen eintüten. Marco tat sich ziemlich schwer gegen den besser und besser aufspielenden Holland. Nach 1:2 wurde aber seine Platzierung besser, der ein oder andere unmögliche fand auch noch seinen Weg auf den Tisch und die Fassungslosigkeit beim Gegenüber führte zu weiteren Punkten für Marco.
9:4
Und das untypisch früh. Um halb 11 konnten wir tatsächlich zum geliebten Kaltgetränk greifen. Das ist uns diese Saison eigentlich immer erst am nächsten Tag vergönnt.
Am Freitag geht es dann gegen die ungeschlagene Übermacht aus Schnelsen. In Schnelsen habe ich aber schon tolle Sachen passieren sehen….

