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Wintersport: Skeleton-Weltcup in Winterberg abgebrochen

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Starker Schneefall zwingt die Veranstalter, das Skeleton-Rennen in Winterberg abzubrechen. Ob und wie das Rennen fortgesetzt wird, bleibt unklar. Der Wintereinbruch im Sauerland hat das Skeleton-Weltcup-Rennen in Winterberg gestoppt. Der Weltverband IBSF hat noch nicht entschieden, ob und wann das Rennen fortgesetzt wird. Während des ersten Durchgangs sorgte der Schneefall bereits für Überraschungen im Teilnehmerfeld. Im ersten Durchgang brachte der anhaltende Schneefall das Starterfeld durcheinander. Alexander Schlintner aus Österreich fuhr als letzter Starter überraschend auf den ersten Platz. Der deutsche Olympiasieger Christopher Grotheer lag auf Rang vier und hatte gute Chancen auf einen Podestplatz. Die britischen Favoriten Matt Weston und Marcus Wyatt fanden sich hingegen auf den Plätzen 18 und 8 wieder. Fortsetzung unklar Grotheer, der nach einem schwierigen Saisonstart noch auf seinen ersten Podestplatz wartet, benötigt zudem die Olympia-Norm für die Winterspiele in Mailand und Cortina d"Ampezzo. Auch Lukas Nydegger und Axel Jungk lagen nach dem ersten Durchgang aussichtsreich auf den Plätzen sieben und neun. Felix Keisinger verpasste jedoch mit Rang 27 den zweiten Durchgang. Der Weltverband IBSF hat in einer Mitteilung, die etwa eine Stunde nach dem Ende des ersten Durchgangs veröffentlicht wurde, offengelassen, ob und wie das Rennen fortgesetzt oder wiederholt wird. Das Frauen-Rennen wurde zunächst um eine Stunde verschoben. Am Abend steht in Winterberg noch eine Teamentscheidung auf dem Programm.

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