Segelschüler auf die boot 2026 eingeladen!
Wie auch im vergangenen Jahr wurde die weltgrößte Bootsmesse „boot-Düsseldorf 2026“ wieder für zwei Tage zu einem spektakulären und erlebnisreichen Ziel für unsere jungen Segler.
Auf Einladung von Messedirektor Petros Michelidakis haben 15 unserer Jugend-Mitglieder die Chance nicht entgehen lassen, hier dabei zu sein.
Samstagfrüh, nach dem Frühstück in der Jugendherberge, ging es ab auf die Messe.
Muss man sich mal vorstellen, wie kreativ da zwei unserer Schüler aufmarschiert sind. Salonfähig mit Sakko, edlem Hemd und Krawatte. Ihre einfache und logische Erklärung dafür war: „Sonst kommst auf keinen Luxusliner“. Das zeigt, wie in unserer Jugend doch einiges an Cleverness und Strategiedenken steckt. Beste Grundlagen für erfolgreiche Segler.
Zusammen mit unserem Verbindungslehrer Andre Scherl (ist inzwischen auch ein aktiver LSCler) und der zusätzlichen Reisebegleitung durch Egon Bretzler waren wir pünktlich zur Eröffnungszeremonie am Samstag präsent.
Die Eröffnungsfeier fand nach den offiziellen Ansprachen mit einer powervollen Lasershow unter den Klängen „We love Water“ ihren krönenden Abschluss.
Das Dive Center und ein paar andere Events hatten unsere Jungseglerinnen und-segler natürlich bereits im Voraus online gebucht.
Bei den regelmäßig vereinbarten Treffen auf unserem „LSC-Stand im Sailing Center gab es immer viel zu berichten, was da so alles schon erkundet wurde und welche Luxusliner bereits geentert wurden.
Am Sonntagvormittag hatten Andi Lochbrunner und Lukas Hummler zu einem Weißwurstessen im Bereich unseres „LSC-Standes“ geladen. Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Segelschüler wurde hier in kurzer Zeit mit schön dekorierten Biertischgarnituren wieder ein zünftiger Biergarten gezaubert.
Es waren viele Gäste erschienen, um bei Weißwurst mit Brezn und Weißbier nette Gespräche zu führen und Kontakte zu pflegen. Dabei nutzte auch Messedirektor Petros Michelidakis die Gelegenheit für einen intensiven Austausch mit unserer Segeljugend.
Am Sonntagnachmittag hieß es schweren Herzens Abschied nehmen für die Heimreise mit dem Zug. Dabei wurden vollgepackte Papier-Tragetaschen geschleppt mit allem, was da so eingesammelt wurde. Die Last war so groß, dass kein Henkel der Belastung standgehalten hat.
Alle sind wohlbehalten und gut wieder nach Hause gekommen.
Unser Dank für dieses tolle Wochenende geht ganz besonders an Petros Michelidakis für die Einladung zur boot Düsseldorf. Wir durften in diesen zwei Tagen wieder eine beispiellose Gastfreundschaft und Großzügigkeit erfahren.
An Andi Lochbrunner unseren herzlichen Dank. Andi hat alles organisiert. Von der Abstimmung mit der Messeleitung über die Reservierung der Zugreise und der Übernachtung in der Jugendherberge Düsseldorf. Die Übernachtungskosten hat übrigens boot übernommen.
Zudem auch noch ein herzliches Dankeschön an Andi für die Einladung zu einem grandiosen Abendessen im Restaurant Schnellenburg. Bei dieser netten Runde gab es rundum gute Gespräche.
Für uns Reisebegleiter war es wieder eine besondere Ehre, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen. Die jungen Seglerinnen und Segler mit ihrer Begeisterung und dem harmonischen Miteinander in der Gruppe zu erleben, machte einfach große Freude.
Danke an unsere jungen Seglerinnen und Segler, ihr seid eine tolle Mannschaft.

