Güstrower Segler verfehlen knapp das Podium
WVG begrüßte 62 Segler zum 9. Güstrower Einhandpokal
Am Wochenende startete der Güstrower Einhandpokal auf dem Inselsee. Bereits zum 9. Mal lud der Wassersport-Verein-Güstrow 1928 e. V. (WVG) Segler der Jugendklassen Optimist und Laser zu sich auf den Inselsee. Seinen Namen verdankt der Pokal, weil nur Bootsklassen geladen sind, die von einer Hand gesegelt werden bzw. mit einer Person besetzt sind.
Bereits vor Beginn zeichnete sich sogar eine bessere Beteiligung ab als 2019: 62 Jugendsegler aus Schwerin, Rostock, Wismar, Greifswald, Plau am See, Röbel und Waren fanden wieder den Weg nach Güstrow. Mit 46 Booten war die Klasse Optimist am stärksten vertreten, aber auch die Laser-Klasse brachte 16 Segler an den Start. Aufgrund der Quarantänesituation an der Hundertwasser-Gesamtschule in Rostock mussten einige Segler absagen; zunächst hatten 69 gemeldet.
„Wir haben die Meldezahlen aufgrund der Corona-Situation begrenzt. Das Meldeergebnis lag dennoch wieder über 50 Booten. Auf diesem Meldeniveau möchten wir die Regatta auch in Mecklenburg-Vorpommern etablieren. Dass 10 Optimisten mehr hier waren als 2019, zeigt auch den Stellenwert“, so Peter Anders, Vorsitzender des WVG.
Wieder waren Hygienekonzepte gefragt und es galt in allen Räumlichkeiten eine strenge Tragepflicht für einen Mund-Nase-Schutz. „Wir haben damit mittlerweile Erfahrung und unsere Konzepte weiterentwickelt. Dank dem SV Einheit Güstrow, unserem Nachbarverein, haben wir auch genügend Liegeplätze und noch mehr Sanitärräume“, erläutert Dr. Jörn-Christoph Jansen, der das Organisationsbüro leitete.

