Ford fordert größere Investitionen nach WM-Niederlage
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Der deutschen Rugby-Nationalmannschaft ging es dieses Jahr ähnlich wie den Kollegen in der Fußballnationalmannschaft: Bei der Weltmeisterschaft enttäuschten sie Fans wie Trainer und schafften es nicht einmal, sich für das Turnier zu qualifizieren. Deprimierend, das Ganze. Dabei sind die deutschen Rugby-Jungs eigentlich sehr solide im Spiel, und das, obwohl der Sport in den eigenen Landen längst nicht den Bekanntheitsgrad von Fußball (https://www.sueddeutsche.de/sport/rugby-wird-rugby-in-deutschland-doch-noch-populaer-1.4205524)erreicht hat. Trainer Mike Ford scheint dennoch nicht die Hoffnung aufgegeben zu haben. Anstatt sich mit seinen Jungs zurückzuziehen, fordert er gerade jetzt mehr Investments. Der deutsche Rugby habe ihm zufolge noch großes Potential, das es auszuschöpfen gilt. Dieser Artikel...

