Schwere Vorwürfe: Machtmissbrauch im Deutschen Rugby-Verband
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Sie sehnen sich nach Rückhalt und nach der Freiheit, einfach nur ihren Sport auszuüben. Doch stattdessen führen die Athleten im Deutschen Rugby-Verband einen Kampf, den sie gar nicht führen möchten. Nach Recherchen von SWR und dem SPIEGEL stehen schwere Vorwürfe im Raum: Spieler müssten Teile ihrer Sporthilfe "abliefern". Ein Trainer habe zudem Fahrtkosten falsch abrechnen sollen. Im Zentrum der Kritik: Der Vorstandsvorsitzende Manuel Wilhelm. Geheime Chat-Protokolle und vertrauliche Berichte erhärten die Vorwürfe des Machtmissbrauchs im Verband.

