Weniger Wechsel für mehr Spielfluss - „wir werden langsam zum American Football“
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Es wäre nicht das erste Mal, dass im Welt-Rugby in dieser Corona-Pause an der Regelschraube gedreht wird. In Australien werden gerade der 50/22 Kick und der Dropout von der Mallinie ausgetestet (TR berichtete). Nun will World Rugby demnächst mit der Zahl der Auswechslungen experimentieren - sie soll von acht auf sechs pro Spiel sinken. Der Gedanke dahinter: Weniger Auswechslung bedeuten mehr Ermüdung bei den Spielern, dadurch mehr Raum zum kombinieren und schlussendlich in der Folge leichtere und mobilere Spieler.

