Schottland schreibt Geschichte in Tbilisi
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Die Zweiklassengesellschaft im Welt-Rugby ist nicht erst seit gestern ein großes Problem. Die beiden Top-Wettbewerbe Six Nations und die Rugby Championship sind eine geschlossene Gesellschaft, in die man nur auf Einladung kommt. Doch es gibt auch Fortschritte zu vermelden: Georgien darf an diesem Wochenende erstmals ein Top-Ten-Team daheim im Nationalstadion von Tbilisi empfangen. Für das kleine Rugby-verrückte Land im Kaukasus ein historischer Anlass und hoffentlich auch ein Fingerzeig für Rugby insgesamt.

