Bilac 2025 ist Geschichte
Für den Beitrag über unsere Teilnahme an der 24. Ausgabe der Bilac gab es viele hilfreiche Tipps der Teilnehmer: "Schreib doch mal ganz anders"! "Wie so eine Butterfahrt!" "Vielleicht auf französisch!" "Oder im Telegramm-Stil". Alles gut gemeint, aber ich schreibe es ... wie immer!
Fotos: Andreas Hintz, Jürgen Stephan
Es ist eben eine Fahrt mit vielen lieb gewonnen Traditionen, die wir manchmal sehr ernst und manchmal (ok, selten) weniger ernst nehmen. Zwei Boote vertraten den WRC in diesem Jahr, ein Doppelfünfer und der (verletzungsbedingt) leicht verjüngte Mastersvierer bei seiner achten Teilnahme. Bei der Anreise gab es die eine oder andere staubedingte Verzögerung, das Bilacmobil jedoch hob pünktlich gegen 9 Uhr in Lampertheim ab und wir eröffneten mal wieder den Reigen der Bootshänger als erste Abordnung auf dem frisch renovierten Seezugangsplatz in Neuchatel. Immerhin waren die Schilder schon aufgehängt! Kurz nach uns traf noch eine Premiere ein: die ersten englischen Teilnehmer der Bilac trafen mit einem etwas altertümlichen Bootshänger ein. Neugierig wie wir sind, erfuhren wir dass sie aus Stockton-on-Tees angereist sind. Dies gelingt mit einer Fährfahrt von Newcastle nach Amsterdam und einer zweitägigen Fahrt durch Frankreich nach Neuchatel. Da erscheint unser Aufwand doch eher wieder bescheiden und wir treten den (nicht existenden) Preis für die weiteste Anreise zur Bilac gerne ab.

