Eishockey: Die Eisbären Berlin kommen nicht aus ihrem Tief
Die Eisbären Berlin stecken weiter in ihrem Tief. Im zehnten Spiel in Folge schaffte es der Deutsche Eishockey-Meister nicht, drei Punkte mitzunehmen und verlor bei den Iserlohn Roosters mit 2:3 nach Verlängerung. "Beide Teams haben alles gegeben und ihr Herz reingeworfen, aber am Ende hat Iserlohn die Möglichkeit besser genutzt", sagte Berlins Alexandre Grenier nach Spielende Magenta Sport.
Die Eisbären Berlin stecken weiter in ihrem Tief. Im zehnten Spiel in Folge schaffte es der Deutsche Eishockey-Meister nicht, drei Punkte mitzunehmen und verlor bei den Iserlohn Roosters mit 2:3 nach Verlängerung. "Beide Teams haben alles gegeben und ihr Herz reingeworfen, aber am Ende hat Iserlohn die Möglichkeit besser genutzt", sagte Berlins Alexandre Grenier nach Spielende Magenta Sport.
Mit dem 1:0 nach nur 16 Sekunden war sein Team eigentlich bestens in die Partie gestartet, produzierte auch danach viele Abschüsse und hielt den Druck hoch. "Wir hatten vorher darüber gesprochen, dass wir den Puck oft und schnell aufs Tor bringen müssen", erklärte Torschütze Yannick Veilleux. Allerdings gelang es den Berlinern nicht, den Vorsprung weiter auszubauen.
Das bestraften die Gastgeber im Mittelabschnitt, als sie den Spielstand mit zwei Treffern wieder ummünzten. "Das ist im Eishockey manchmal so, da geht es im Spiel immer auf und ab. Wir haben im dritten Drittel noch einmal alles reingehauen, waren aber nicht fähig, es nach Hause zu bringen", sagte Grenier. Zwar hatte sein Teamkollege Matt White gut 12 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit noch einmal zum 2:2-Ausgleich getroffen, die anschließenden gut ausgespielten Chancen konnten die Berliner aber nicht verwerten, bevor die Roosters letztlich den Siegtreffer erzielten.
Daher reisen die Eisbären nun mit nur einem Punkt zurück in die Heimat, wo bereits am Freitag gegen die Schwenninger Wild Wings (19.30 Uhr/Magenta Sport) das nächste schwere Spiel bevorsteht. Erst vor zwei Wochen hagelte es bei den Baden-Württembergern eine 2:6-Niederlage.
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