Max Steinlechner klettert in Neu Delhi weiter nach oben
Max Steinlechner kämpft sich am Moving Day der Hero Indian Open zu einer 72 (Par) und klettert damit im immer schwieriger zu bespielenden DLF G & CC um etliche Ränge nach oben.
Nach einer ziemlich durchwachsenen 77 (+5) zum Auftakt, ebnete sich Max Steinlechner am Freitag mit einer 71 (-1) noch den Weg ins Wochenende. Richtig Gewissheit, dass es am Ende reicht, hat der Tiroler jedoch erst im Laufe des Vormittags am Samstag, da nach einer Gewitterunterbrechung am Freitag etliche Spieler ihre 2. Runden erst noch beenden müssen. Bernd Wiesberger darf sich nach spektakulärem Eagle am Schlussloch über Nacht ebenfalls zwar noch Hoffnungen machen, wird bei der Fortsetzung dann jedoch nicht mehr nach vorne gespült und verpasst am Ende hauchdünn um einen Schlag den Sprung ins Wochenende.
Mit einem anfänglichen Bogey beginnt der dritte Arbeitstag für Max alles andere als prickelnd, allerdings rückt der 26-jährige sein Score auch sofort auf der 11 mit einem Birdie wieder zurecht. Mit Pars macht er in Folge dann nichts verkehrt, bis er ausgerechnet am Par 5 der 15 dann mit einem Doppelbogey ziemlich unangenehm unter die Räder kommt. Immerhin kann er sein Spiel danach rasch wieder stabilisieren und macht zur Halbzeit trotz des Zwischenstandes von 2 über Par sogar ein paar wenige Ränge gut, was unterstreicht wie zäh sich der DLF G & CC am Samstag bereits wirklich spielt.
Mit Pars hat er dann zunächst auf den Frontnine auch alles soweit im Griff, bis es ihn auch am Samstag am Par 3 der 5 dann, wie auch schon an den Tagen zuvor, wieder mit einem Schlagverlust erwischt. Der österreichische Shooting Star des Vorjahres hat aber sofort die passende Antwort parat und stellt den alten Zwischenstand von 2 über Par postwendend wieder her. Im Finish entführt er dann auch noch vom Par 5 der 8 ein Birdie und da sich auch noch die 9 als gewinnbringend entpuppt, geht sich am Ende sogar die 72 (Par) aus, womit er doch spürbar bis auf Rang 42 nach oben klettert.
Freddy Schott (GER) bringt am Samstag ebenfalls eine 72 (Par) in trockene Tücher und startet als 4. aus hervorragender Position in den Sonntag. Titelverteidiger Eugenio Chacarra (ESP) diktiert bei gesamt 10 unter Par auch weiterhin das Tempo.
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