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Wiesberger und Steinlechner mit zähem Auftakt

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Bernd Wiesberger und Max Steinlechner finden zum Auftakt für den schwierigen DLF G & CC kein passsendes Rezept und müssen bei den Hero Indian Open am Freitag bereits kräftig zulegen um nicht am Cut hängen zu bleiben.

Nachdem Bernd Wiesberger nach der spielfreien Woche auch den Trip nach Hainan ausließ, kommt der Südburgenländer frisch ausgeruht nach Neu Delhi, wo er mit dem DLF G & CC nun wohl einen der schwersten Wiesen des gesamten Turnierkalenders vor der Brust hat. Die anspruchsvolle Par 72 Wiese kennt er zwar bereits aus den Vorjahren, kam jedoch nur 2019 mit Rang 23 mit dem Terrain einigermaßen zurecht, denn nach einem Missed Cut 2024, musste er im Vorjahr sogar vorzeitig aufgeben.

Zum Auftakt ist er gleich mit einer der ersten Startzeiten unterwegs und findet mit einem schnellen Birdie auf der 2 auch perfekt ins Geschehen. Lange währt die Freude über den roten Eintrag jedoch nicht, nachdem er sich direkt danach am ersten Par 3 auch den sofortigen Ausgleich eintritt. Auf den darauffolgenden Löchern hat er dann mit Pars alles soweit im Griff, bis er sich ausgerechnet am Par 5 der 8 nach wildem Ritt sogar eine Doublette einfängt und so nur bei 2 über Par auf die Backnine abbiegt.

Zwar steckt er das Doppelbogey recht gut weg, wie über weite Strecken sichere Pars danach beweisen, gegensteuern kann er jedoch nicht und da sich schließlich auf der 14 der nächste Fehler einschleicht, verliert er die lukrative Leaderboardregion zusehends aus den Augen. Immerhin lässt danach dann zwar das Par 5 der 15 ein zweites Birdie springen, womit er rasch ein wenig gegensteuern kann, mit weiterem Doppelbogey im Finish auf der 17, geht sich am Ende aber nur die 76 (+4) aus, womit am Freitag als derzeit etwa 87. bereits einiges an Cut-Arbeit auf den Südburgenländer wartet.

Steinlechner nur mit der 77

Auch Rookie Max Steinlechner ist in Indien wieder mit von der Partie und wird alles daran setzen das verpasste Wochenende der Vorwoche aus den Knochen zu schütteln. Auf dem unnachgiebigen Gelände wird er jedoch wohl durchgehend sein A-Game benötigen um wirklich reüssieren zu können. Mit einem starken Resultat würde er wohl mit Sicherheit auch mit einem besseren Gefühl in die anstehende Zwangspause - auf der DP World Tour geht es erst nach dem Masters wieder weiter - abbiegen.

Am Donnerstag startet der Tiroler erst mit späterer Startzeit ins Geschehen, krallt sich dann jedoch zwar sofort auf der 10 ein anfängliches Birdie, bekommt die Tücken des Geländes jedoch schon auf der 11 wild in Form eines Doppelbogey zu spüren. Der frühe Rückschlag hinterlässt im Spiel des 26-jährigen jedoch keine negativen Spuren, denn sofort kann er seine Performance wieder stabilisieren und macht mit darauffolgenden Pars vorerst nichts weiter verkehrt. Erst kurz vor dem Wechsel auf die vorderen Neun, ringt ihm dann das schwierige Par 5 der 18 einen weiteren Schlag ab.

Die Probleme kann er auch am Weg auf die Frontnine nicht abschütteln, wie der nächste Schlagverlust in unangenehmer Art und Weise auf der 1 untermauert und da es sich dann nach verpasstem Par 5 Birdie auf der 4 und der 5 direkt danach weitere Bogeys bequem machen, rückt die erwartete Cutmarke bereits am ersten Spieltag in ziemlich weite Ferne. Schlussendlich unterschreibt Max sogar lediglich die 77 (+5), was ihn nur von rund um Rang 100 in den Freitag starten lässt.

Leaderboard Hero Indian Open

Der Beitrag Wiesberger und Steinlechner mit zähem Auftakt erschien zuerst auf Golf-Live.at.

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