Straka bringt sich in Schlagdistanz für ein Topergebnis
Sepp Straka notiert am Freitag bei den Arnold Palmer Invitational eine 69 (-3) und spielt sich damit in Bay Hill voll in Schlagdistanz für ein Topergebnis.
Sepp Straka zeigte zum Auftakt der Arnold Palmer Invitational eine über weite Strecken durchaus ansprechende Leistung, denn bei der ersten Umrundung fand der 32-jährige gleich fünf Birdies, womit er zwei Bogeys auf den Frontnine durchaus gut verschmerzen könnte. Ein Blackout an der 11 brummte ihm jedoch ohne Not sogar ein Triplebogey auf, womit sich trotz der sehenswerten Birdiequote am Ende nur eine 72 (Par) ausging. Immerhin startet er damit als 33. klar auf Cut-Kurs in den Freitag und bei nur drei Schlägen Rückstand auf die Top 10, scheinen auch die Spitzenplätze durchaus noch klar in Reichweite zu liegen.
Wie auch schon am ersten Spieltag, versandet auch am Freitag wieder der erste Drive, allerdings finden die Parallelen zum Glück auch danach kein Ende, da er auch diesmal souverän das Grün erreicht und am Ende mit dem Par zur nächsten Teebox marschiert. Danach enden die Gemeinsamkeiten zur Auftaktrunde jedoch, was für Sepp aber alles andere als ein Nachteil ist, denn mit sicheren Pars verlaufen die darauffolgenden Bahnen ziemlich stressfrei. Am Par 5 der 4 bringt er mit Chip & Putt dann auch wie erhofft das erste Birdie auf die Scorecard und kann so auf einen durchwegs gelungenen Start in den zweiten Spieltag zurückblicken.
Bogey perfekt weggesteckt
Auch mit Fortdauer der Runde hat er alles fest im Griff, allein der Putter will nicht so recht mitspielen, wie ausgelassene Chancen aus vier bis fünf Metern zeigen. Das rächt sich dann auch auf der 8 bitter, da er aus dem Rough das Grün nicht erreicht und so das erste Bogey nicht mehr abwenden kann. Immerhin steckt er den Fehler ohne Probleme weg, stabilisiert sein Spiel sofort wieder und drückt schließlich am Par 5 der 12 nach sehenswerter Attacke und sicherem Zweiputt sein Tagesergebnis wieder in den Minusbereich. Das scheint auch den 14. Schläger endlich auf die richtige Temperatur zu bringen, wie ein weiteres Birdie kurz danach aus sechs Metern am Par 3 der 14 untermauert.
Den gewinnbringenden Birdierhythmus hält er auch danach weiterhin bei, denn wieder muss er sich nur zwei Löcher lang in Geduld üben, ehe er nach gelungener Attacke auch vom letzten Par 5 der Runde etwas Zählbares mitnehmen kann. Am Schlussloch macht er es nach verzogenem Drive dann zwar noch einmal etwas spannend, am Ende geht sich aber doch recht souverän das Par aus, was ihn schließlich mit der 69 (-3) zum Recording marschieren lässt. Damit macht er auch etliche Ränge gut und spielt sich als etwa 17. vor dem Wochenende auch voll in Schlagdistanz für ein etwaiges Topergebnis.
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