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Top 10 in Sicht

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Katharina Mühlbauer fühlt sich im Magenta Shores GC sichtlich wohl und startet nach ansprechenden Runden klar in Schlagdistanz zu den Top 10 ins Wochenende. Emma Spitz kommt bei den Australian Women's Classic hingegen weniger gut zurecht und verpasst sogar den Cut.

Für Emma Spitz und Katharina Mühlbauer geht das Down Under-Abenteuer 2026 nach nur wenigen Tagen Pause mit dem nächsten Event in New South Wales weiter. Beide österreichischen Ladies bekamen in der Vorwoche die Regenkapriolen vom Donnerstag voll ab, was einen alles andere als angenehmen Start in Australien darstellte. LET-Rookie Kathi Mühlbauer verpasste am Ende denkbar knapp um einen Schlag den Cut und peilt nun im Magenta Shores G&CC die ersten Punkte und Preisgeld der Saison an. Emma Spitz hingegen cuttete sogar durchwegs aussichtsreich und kam am Ende mit einem 26. Platz ins Ziel, womit sie nach dem Mega-Event von Saudi Arabien auch beim zweiten Saisoneinsatz gleich wieder punktete.

Ganz souverän beginnt Kathi am Nachmittag und macht mit einer langen anfänglichen Parserie nichts verkehrt. Erst kurz vor dem Turn findet dann am Par 5 der 9 der erste Birdieputt ins Ziel, womit sie sich sozusagen selbst die benötigte Initialzündung gibt, denn direkt danach stopft sie auch auf der 10 und dem Par 5 der 11 die fälligen Putts und spielt sich mit dem roten Hattrick sogar voll an die Top 10 heran. Zwar schleicht sich auf der 14 dann auch ein erster Fehler ein, sofort bessert sie diesen aber wieder aus und legt am Par 3 der 16 und der 18 gleich noch zwei weitere Birdies nach. Am Ende unterschreibt sie sogar die knallrote 67 (-5) und übernachtet damit als starke 5. und mit hervorragenden Chancen auf ein Topergebnis.

Mit früher Startzeit knüpft Kathi Mühlbauer am Freitag dann zunächst sofort dort an, wo sie am Donnerstag aufgehört hat, denn bereits am Par 5 der 11 leuchtet am zweiten Spieltag der erste rote Eintrag auf. In Folge wird es im Spiel der Oberösterreicherin dann aber abwechslungsreicher, wie etwa Bogeys auf der 121 und dem Par 5 der 17 untermauern. Gut, dass sich davor am Par 3 der 16 auch noch ein roter Eintrag ausgeht, womit sie sich zur Halbzeit bei Level Par hält. Auf den vorderen Neun wandern dann zwar noch zwei Birdies auf die Habenseite, ein Bogey auf der 5 und ein Doppelbogey am Par 3 der 6 lassen am Ende aber nur die 73 (+1) zu, womit sie als 13. jedoch immer noch mit klar intakten Chancen auf ein Topergebnis cuttet.

"Australien ist richtig cool, also mir geht's bestens hier. Die Leute sind mega freundlich, die Plätze super und das Wetter ist meistens auch gut. Es waren sehr unterschiedliche Runden. Gestern wars total solide mit vielen Fairwaytreffern und vielen Grüns und wenn gemisst, dann meist auf der richtigen Seite. Heute wars ein härterer Kampf, auch weil die Pins deutlich schwerer waren. Ich bin aber sehr zufrieden bis jetzt, freu mich über den ersten Cut und hoffe jetzt noch auf zwei gute Tage und dann schauen wir was am Ende dabei rauskommt", fasst Kathi die ersten beiden Runden zusammen.

Emma Spitz schrammt recht knapp vorbei

Lange muss Emma Spitz nicht auf das erste Erfolgserlebnis warten, nachdem schon am Par 5 der 11 das erste Birdie gelingt. Anknüpfen kann sie daran vorerst jedoch nicht und muss auf der 15 sogar den Ausgleich einstecken. Immerhin lässt mit der 17 auch die nächste lange Bahn etwas springen, womit sie immerhin im roten Bereich auf die vordere Platzhälfte abbiegt. Doch auch weiterhin kann sie nicht so richtig durchstarten, denn zunächst verpasst sie es am Par 5 der 1 rasch weiter nachzulegen und tritt sich auf der 2 dann sogar den erneuten Ausgleich ein. Kurz darauf rutscht sie dann auf der 4 sogar erstmals in den Plusbereich ab, worauf sie auf den verbleibenden Löchern keine Antwort mehr weiß und so sogar nur mit der 73 (+1) und Rang 68 ins Turnier startet.

Emma kommt auch am Freitag im Magenta Shores GC einfach nicht wirklich ins Rollen und dass, obwohl sie gleich auf der 2 das erste Birdie findet. Nach zwei Par 3 Bogeys und einer Doublette auf der 4 kann ein einzelnes weiteres Birdie auf der 8 die Lawine an Schlagverlusten jedoch nicht wirklich in Schach halten. Auf den hinteren Neun wandert dann nur noch ein Bogey auf der 12 und ein Birdie auf der 14 aufs Tableau und nach der 74 (+2) geht sich der Cut bei gesamt 3 über Par am Ende des Tages nicht aus. Lokalmatadorin Kelsey Bennett (AUS) startet bei gesamt 10 unter Par als Führende in den Moving Day.

Fotos: LET

Leaderboard Australian Women's Classic

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