Bob Arum kritisiert Showtime und Printmedien in den USA
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Der amerikanische Boxpromoter Bob Arum (Top-Rank) geht mit Teilen der US-Medienwelt ins Gericht. Besonders den Medienanbieter „Showtime“ und die Printmedien geht er in einem Statement an, was von „Fight Hub TV“ auf youtube veröffentlicht wurde. Er benennt seinen Vertragspartner ESPN, Fox und DAZN als gute Boxsportanbieter. Von Showtime scheint er keine so gute Meinung zu haben. Man würde wohl mehr Wert darauf legen, mit Filmen und Serien sein Geld zu verdienen als mit dem Boxsport. Auch die amerikanischen Printmedien kommen nicht gut weg. Arum bemängelt, dass es keine gute Berichterstattung vom Boxsport gibt. Es gäbe bei keiner amerikanischen Zeitung Journalisten oder Redakteure, die sich im Boxsport gut auskennen. Anders sei dagegen die Berichterstattung in Großbritannien, wo jede größere Zeitung Leute beschäftigt, die im Boxsport bewandert sind. Zumindest mit seiner Meinung über die Berichterstattung hat der mittlerweile 88-jährige Arum recht. Eine Sportart steht oder fällt mit der Medienpräsenz. Das war und ist auch in anderen Sportarten so. Medien können dafür sorgen, dass einigermaßen populäre Sportler und ...

