Frank Warren: Erst ‚AJ‘, dann Wilder
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Frank Warren: Erst ‚AJ‘, dann Wilder Tyson Furys Promoter Frank Warren hat in einem Interview bekräftigt, dass er größeres Interesse an einem Titelvereinigungskampf mit Anthony Joshua habe, als an einer dritten Begegnung mit Deontay Wilder. Warren erklärte, er wäre enttäuscht, wenn Deontay Wilder von seiner Option für einen Rückkampf Gebrauch machen würde. “Ich würde lieber direkt mit Joshua weitermachen, aber es gibt einen Vertrag!“ sagte Warren im Interview mit der BBC: „Und wenn er (Wilder) auf dem Kampf besteht, sind wir daran gebunden.“ Eine Möglichkeit zieht Warren allerdings in Betracht: „Wir könnten ihm ein Step aside-Angebot machen, ihn bezahlen, wenn er das möchte. Aber das ist seine Entscheidung!“ Zumindest einer ist sich aber sicher, dass der Kampf zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua bald kommt: Joshuas Promoter Eddie Hearn. Und auch, wenn Hearn und Frank Warren hier wohl ausnahmsweise mal dasselbe wollen, nämlich dass diese Begegnung tatsächlich stattfindet, kann sich Warren einen Seitenhieb nicht verkneifen: „Eddie Hearn ist wie ein Kind, dessen Nase gegen das Fenster ...

