Manuel Charr vs Fres Oquendo – Jetzt das völlige „Aus“ für den Kampf?
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Wohl kaum eine Kampfansetzung der letzten Jahre war von so viel Schwierigkeiten begleitet wie die WBA-Pflichtverteidigung vom Kölner Manuel Charr gegen den Amerikaner Fres Oquendo. Man kann es kaum fassen, dass diese „Never Ending Story“ nun womöglich ein unerwartetes Ende findet, ohne das der Kampf jemals stattgefunden hat. Eigentlich sollten Charr und Oquendo schon im Mai 2018 in Chicago gegeneinander kämpfen,. Dann wurde der Kampf nach Köln verlegt und sollte im September stattfinden. Wenige Tage davor gab es Dopingvorwürfe gegen Charr. Eine vorläufige Kampfabsage war die logische Folge. Charr beteuerte seine Unschuld und die Vorwürfe lösten sich wegen eines Verfahrensfehlers in Luft auf. Der Verband WBA hat Manuel Charr mit Datum vom 21. Januar rehabilitiert. Der Kampf zwischen Charr und Oquendo sollte innerhalb der nächsten 60 Tage stattfinden. Wie die Internetseite ESPN berichtet, hat Fres Oquendo eine Frist verstreichen lassen, in der er den Vertrag unterschreiben sollte. Eine Erklärung dafür gibt es angeblich nicht. Dabei schien es jetzt so, als wäre mit dem Kampf endlich ...

