Gemeinsam für mehr Mobilität im Basketball: Der Deutscher Basketball Bund (DBB) und Mobilitätspartner Toyota Deutschland starten eine bundesweite Förderinitiative für Vereine – mit 30 Wasserstofffahrzeugen vom Typ Toyota Mirai.
Basketball lebt von Bewegung – auf und neben dem Court. Trainings, Auswärtsspiele und Turniere erfordern flexible Mobilitätslösungen. Genau hier setzen der Deutsche Basketball Bund (DBB) und sein offizieller Mobilitätspartner Toyota an: Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative werden 30 gebrauchte Toyota Mirai an Basketballvereine in Deutschland überlassen.
Die Aktion steht im Zeichen der Förderung des Damen- und Mädchenbasketballs und ist Teil der Aktivitäten auf dem Weg zur Damen Basketball-Weltmeisterschaft 2026 in Berlin.
„Das ist eine großartige Aktion von Toyota. Wer sich ein bisschen in der Organisation von Vereinsbasketball auskennt, der weiß, dass immer wieder Fahrzeuge benötigt werden, um wichtige Dinge zu erledigen. Ob das der Transport von Materialien ist, die Abholung einer Spielerinn oder eines Spielers oder die Unterstützung einer Auswärtsfahrt – ein Vereinsfahrzeug hilft immer. Und wenn es dann noch umweltfreundlich betrieben wird – was will man als Verein mehr? Ich danke unserem Mobilitätspartner Toyota und ganz besonders auch Gunther Tischer von Toyota Sports Mobility, der uns immer so begeistert begleitet, für dieses großzügige Projekt und bin gespannt, wie viele Vereine sich am Bewerbungsverfahren beteiligen. Ich kann nur sagen: Mitmachen lohnt sich“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

