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Nachberichte ProA 21. Spieltag

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05.02.2026 19:30 Uhr // Uni Baskets Münster vs. EPG Baskets Koblenz 79:96

Ernüchterung nach dem Erfolg in Gießen: Die Uni Baskets Münster haben am Donnerstagabend eine verdiente Heimniederlage bezogen. Vor 1.950 Zuschauern unterlagen personell gehandicapte Unistädter gegen Koblenz 79:96 (47:51).

Thore Dilschmann und Nick McMullen leiteten einen starken Auftakt der Uni Bakets ein, ihre drei Dreier plus ein Dreipunktspiel zeugten von der aus Gießen mitgenommenen Leichtigkeit zur 12:6-Führung (3.). Die gute Balance zwischen Offensive und Defensive ließen die Gastgeber früh in Sorglosigkeit und zu geringe Physis in der Defensive übergehen. Mängel, die Koblenz konsequent zum 22:27-Rückstand nach dem Auftaktviertel bestrafte.

Der Start ins zweite Viertel gelang zunächst: Eine der zu wenigen Aktionen guter Ballbewegung führte durch Paul Viefhues zum 25:27 (12.). Es folgten jedoch Unkonzentriertheiten gepaart mit vielen Ballverluste, die den Gästen einen einfachen 10:1-Lauf zur ersten zweistelligen Führung ermöglichten (28:39, 14.). Die Uni Baskets konnten über einen schnellen Fastbreak und Pass raus auf Cosmo Grühn zum schnellen Dreier und den 42:42-Ausgleich verwerteten. Zur Pause stand es 47:51.

Im dritten Viertle wandelte sich das Bild zunächst nicht. Die Partie war länger ausgeglichen, der Rückstand der Münsteraner knapp. 53:57 (24.) und 58:62 nach dem nächsten Dreier von Thore Dilschmann und dem Fastbreak-Dunk von Neil Masnic (25.). Die Gäste münzten ihre spielerischen Vorteile (16:9 Assists) erneut in eine zweistellige Führung um. Die ersten vier Zähler von Neuzugang Curtis Jones Jr. für die Uni Baskets zum Ende des dritten Viertels reichten für einen 10-Punkte-Rückstand (65:75).

Spürbar war nun die Verkrampfung im Offensivspiel und die fehlende Eingespieltheit durch die vielen Personalwechsel im Aufbau. Die Gastgeber wehrten sich, das Team von Stephan Dohrn hatte jedoch seinen Rhythmus gefunden und das Spiel an sich gerissen. Erneut Thore Dilschmann konnte noch einmal auf den 10-Punkte-Rückstand verkürzen (69:79). Die Koblenzer bestraften Fehler konsequent und fuhren einen deutlichen 17-Punkte-Auswärtserfolg ungefährdet ein.

 

06.02.2026 19:00 Uhr // BBC Bayreuth vs. Nürnberg Falcons BC 96:68

Die Nürnberg Falcons haben ihr Gastspiel beim BBC Bayreuth am 21. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga deutlich mit 96:68 (47:36) verloren. Nach einem guten Start ließen bei den Falken Konzentration und Intensität nach und sie liefen bis zum Schluss einem Rückstand hinterher, der so nicht mehr aufzuholen war.

Ohne Brandton Chatfield und Julius Wolf traten die Nürnberg Falcons am Freitagabend zum Frankenderby beim BBC Bayreuth an. Der Start verlief vielversprechend. Nürnberg traf früh seine Würfe und erspielte sich schnell eine sieben Punkte Führung (0:7). Danach kam Bayreuth und es war ein offenes Spiel (18:16). Im zweiten Viertel war der BBC dann die bessere Mannschaft, schenkte den Falken 29 Punkte ein und ging mit viel Selbstvertrauen und einer 47:36-Führung in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild. Bayreuth traf aus allen Lagen, die Falken fanden teilweise nicht statt und lagen nach 30 Minuten mit 67:47 zurück. Es war die Vorentscheidung. Im Schlussabschnitt konnten die Gäste zwar immer wieder Nadelstiche setzen, es gelang aber nicht mehr, den Rückstand merklich zu verkleinern oder gar die Partie zu drehen. So gewann am Ende der BBC Bayreuth das Frankenderby mit 96:68.

Nürnbergs Coach Ralph Junge war nach dem Spiel entsprechend bedient: „Wir haben gewusst was uns erwartet, haben aber insbesondere gegen die starken Bayreuther Guards kein Mittel gefunden. Sicher hat uns auch die Reife gefehlt und wir neigen dann dazu, uns ein Loch zu graben, wenn es nicht läuft. Wir müssen das jetzt möglichst schnell abhaken und am Sonntag anders auftreten.“ Dann geht es zu Hause gegen die Bozic Estriche Knights Kirchheim.

 

06.02.2026 19:30 Uhr // Bayer Giants Leverkusen vs. GIESSEN 46ers 83:72

Kollektives Durchatmen in der Ostermann-Arena: Die BAYER GIANTS haben am 21. Spieltag in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA einen immens wichtigen Erfolg feiern könnten. Der deutsche Rekordmeister setzte sich im Traditionsduell gegen die GIESSEN 46ers mit 83:72 durch. Ein Sieg, welcher für die „Giganten“ von großer Bedeutung war, schließlich galt es im Kampf gegen den Abstieg, wichtige Punkte einzufahren.

Die GIANTS zeigten eine durchweg stabile Vorstellung. Bereits im ersten Viertel zeigten die „Giganten“, dass sie gegen die Gäste aus Mittelhessen Großes vorhaben. Zwar gingen die 46ers mit 0:6 in Front, doch BAYER ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Mit organisiertem Teambasketball und guten Entscheidungen konnten die Hausherren die Führung erringen und sich absetzen. Die „Riesen vom Rhein“ bestachen als Einheit und führten nach zehn Minuten mit 24:16.

Im zweiten Durchgang blieben die Farbenstädter konzentriert. In der Verteidigung sanken die Gastgeber ab und ließen den vermeintlichen Schützen der Gießener viel Platz zum Werfen. Dies sorgte auf Seiten der Auswärtsmannschaft für Verunsicherung, die Wurfquote des Gegners sank rapide. Der ProB-Champion von 2025 nutzte seine Gelegenheiten und so rieben sich die Fans der Leverkusener verwundert die Augen, als es zur Halbzeit 44:28 für ihre Farben stand.

Der dritte Abschnitt galt in jüngerer Vergangenheit als „das Problemviertel“ der „Giganten“. Doch dies war am 21. Spieltag anders. Mit einem 9:3-„Run“ setzte sich der 14-malige Deutsche Meister auf einen Vorsprung von 22 Zähler ab (53:31). Während die Anhänger der 46ers vollkommen entgeistert dem Spiel ihres Teams folgten, erhoben sich die Zuschauer in der von ihren Plätzen und unterstützten ihre Truppe lautstark. Mit 64:44 ging es in die Schlussperiode.

Diese war tatsächlich geprägt von Spannung, was vor allem an den Gästen lag. Die 46ers wollten diese Partie nicht einfach so abschenken. Nun lief es in der Offensive für die Mannen von Coach Ignjatovic deutlich besser. Der Wurf aus der Distanz fiel und auch in der Verteidigung stellte man die Rheinländer vor große Probleme. Doch die GIANTS ließen sich dieses Spiel nicht mehr nehmen und feierten am Ende einen verdienten 83:72-Erfolg.

 

06.02.2026 19:30 Uhr // Tigers Tübingen vs. PS Karlsruhe LIONS 99:79

Das Auswärtsspiel der PS Karlsruher LIONS bei den Tigers Tübingen am 6. Februar wurde zu einem bitteren Abend für die Badener. Einerseits, da die Schwaben sich mit 99:79 vor heimischer Kulisse für das 92:82 in der Fächerstadt am 5. Dezember revanchierten. Andererseits verletzten sich mit Maurice Pluskota und Wesley Oba bei den LIONS gleich zwei Big Men so schwer, dass an ein Weitermachen nicht zu denken war.

Die Partie am Neckar begann mit einem Schützenfest von der Dreierlinie. In der flotten Anfangsphase reichlich Distanztreffer. Nach knapp drei Minuten stand es 10:9, bevor die Hausherren die ersten waren, die ihre Defense geordnet hatten und davonzogen. Bei einem Rückstand von bereits 17 Punkten in Minute acht schien sich ein Desaster für die LIONS anzudeuten, die aber bis zur ersten Pause noch fünf Punkte von der Differenz abknabbern konnten.

Mit 32:20 ging es in den zweiten Abschnitt, in dem die Gäste von Beginn an viel besser im Spiel waren, mehr Druck aufbauten und auch unter den Körben die Hoheit an sich rissen. Keine drei Minuten nach Wiederbeginn stand es 36:33 und Karlsruhe schickte sich an, die Kontrolle über die Begegnung zu übernehmen. Vier Sekunden vor der Halbzeitpause war es soweit und Tyrese Williams stellte mit einem Dreier den verdienten 49:49-Ausgleich her.

Kurz nach dem Seitenwechsel sorgte David Ejah für die Gästeführung, an der sich die Badener aber nur kurz erfreuen konnten. Das Aus für Wesley Oba in Minute 33 bedeutete eine empfindliche Schwächung des Karlsrudels, das zwar nochmals einen Rückstand aufholte und knapp vier Minuten vor der letzten Pause zum 59:59 ausglich.

Nun aber bedingte die zwangsweise kleine Rotation, die Greene auf den Court schicken musste, immer wieder Mismatches, so dass die Tigers die Lufthoheit übernahmen und zehn Minuten vor dem Ende auf 72:61 davongezogen waren. Im Schussviertel war es ein ungleiches Duell. Die zwischenzeitlich spannende und attraktive Begegnung trudelte mit einem klaren Ergebnis aus.

 

06.02.2026 19:30 Uhr // Artland Dragons vs. RheinStars Köln 97:85

Besser als zuletzt gespielt, aber keine zusätzlichen Punkte auf dem Habenkonto. Zum Auftakt des Doppelspieltags der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA mussten sich die RheinStars am 21. Spieltag nach einer attraktiven Auseinandersetzung bei den Artland Dragons mit 85:97 (39:49) geschlagen geben. Durch die Ergebnisse in den anderen Hallen ist zusätzlich Spannung in die untere Tabellenhälfte gekommen. Köln liegt mit acht Siegen inzwischen gleichauf mit vier weiteren Teams.

Vor 1.803 Zuschauern hatten sie am Freitag dem Tabellenfünften einen Kampf auf Augenhöhe geliefert, in den entscheidenden Momenten der Partie aber den Kürzeren gezogen. „Die Dragons haben wie eine Playoff-Mannschaft gespielt. Und um eine solches Team schlagen zu können, musst du selbst robust spielen können, brauchst Kraft, Konzentration und Kopf“, befand Headcoach Zoran Kukic. „Und das alles gleichzeitig. Das ist uns heute nicht gelungen.“

Zwar hatten die Kölner Coaches in der Vorbereitung den Gegner erneut gut gelesen und vorbereitet, aber die Spieler hatten trotzdem ihre liebe Mühe mit ihren Kontrahenten. Insbesondere die von Assistant Coach Oliver Elling als beste Spieler der ProA bezeichneten Benjamin Burnham und Amir Hinton bereiteten den Rheinländern arge Probleme. Die beiden sorgten so für 16 der 22 erfolgreichen Zweierabschlüsse der Hausherren.

Bei allem Fokus auf die Spiele gegen die direkte Konkurrenz gingen die Kölner beim ehemaligen Bundesligisten mit erhobenen Köpfen, aber genervt vom Feld der Artland Arena. „Die Jungs haben als Team wieder deutlich besser gespielt, aber einige Spieler befinden sich immer noch in einem kleinen Tief. Aber jeder einzelne ist wichtig und trägt Verantwortung für das große Ganze. Nur so können wir unsere Ziele erreichen“, sagt Baeck mit Blick auf den Sonntagsgegner.

 

06.02.2026 19:30 Uhr // VfL SparkassenStars Bochum vs. BG Göttingen 81:86

Die BG Göttingen hat ihre Erfolgsserie ausgebaut. Die Mannschaft von BG-Headcoach Fabian Strauß gewann in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA am Freitagabend bei den VfL SparkassenStars Bochum 86:81 (51:41) und holte den sechsten Sieg in Folge.

Die Veilchen starteten mit einem Steal und Fastbreak-Punkten ins Spiel, vergaben dann aber mehrere Chancen hintereinander. Die Bochumer nutzten dies, um sich einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten (2:8). Die Hausherren blieben treffsicher und bauten ihre Führung weiter aus (7:13). Die Göttinger fingen sich im Laufe des Abschnitts und kämpften sich heran (17:17). Bis zum Viertelende ließen die Gäste keine gegnerischen Punkte mehr zu und schlossen den Abschnitt mit einem 11:0-Lauf zum 23:17 ab.

Im zweiten Viertel gab die BG Gas. Jacksons Punkte zum 29:19 zwangen Bochums Headcoach Felix Banobre zu seiner ersten Auszeit. Doch auch im Anschluss daran waren die Veilchen schwer zu stoppen. Angeführt von Janis Jünemann und Hendrik Drescher zogen sie auf 46:27 davon. Danach erarbeiteten sich die Gastgeber wieder heran – Niklas Geske schloss einen 0:9-Lauf zum 46:36 ab (18.). Den Abschnitt schloss Jackson mit zwei Freiwürfen zum 51:41 ab.

Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste treffsicher von außen und bauten ihren Vorsprung so wieder auf 60:45 aus. Doch der VfL blieb hartnäckig, verteidigte aggressiv und ließ einen 0:10-Lauf zum 60:55 folgen. Einen Drescher-Dreier konterte Geske zum 63:58, doch Böhmer und Jackson stellten die zweistellige Führung wieder her (68:58). Die Bochumer verkürzten wieder auf 68:62. Jünemann stellte den 70:62-Viertelendstand her.

Zu Beginn des Schlussviertels hielten die Veilchen einen zweistelligen Vorsprung (77:67). Aber die Gastgeber gaben nicht auf und kämpften sich Stück für Stück heran (79:77). Jünemann stoppte den VfL-Lauf mit seinen Punkten zum 81:77. Dravon Mangum vergab für Bochum einen Dreier zum Ausgleich – im Gegenzug traf Wes Dreamer von außen zum 84:78. Zehn Sekunden vor dem Ende stellte Jünemann den BG-Sieg dann von der Freiwurflinie sicher.

 

06.02.2026 19:30 Uhr // Paderborn Baskets vs. Phoenix Hagen 93:99

Sie kann beides. Sie kann brüllend heiß, Sie kann eiskalt. Doch vor allem kann die altehrwürdige Maspernhalle atmosphärisch dicht. Beim NRW-Derby zeigte die Paderborner Heimstätte einmal mehr all diese Facetten. Und stellte den Beweis an, warum schon so viele Mannschaften in der Domstadt als Verlierer vom Parkett gingen.

Auch Phoenix tat sich beim Gastspiel in der Domstadt lange schwer, hatten allerdings in Lucas N’Guessan (22 Punkte) und Devin Schmidt (19, 3/5 Dreier) ein Duo in den eigenen Reihen, das Hagen lange Zeit trug. In der Crunchtime gab Dominick von Waaden, im Sommer erst von den Ostwestfalen an die Volme gewechselt, wichtig Impulse, ehe Marcus Graves (16) auf der Zielgeraden für die Entscheidung sorgte.

Chris Harris (Headcoach Phoenix Hagen): „Die Maspernhalle hat heute einmal wieder unter Beweis gestellt, warum es als Gast so schwer ist, hier zu spielen. Ich muss Paderborn zu einer starken Leistung gratulieren, während wir viele Phasen hatten, in denen wir zu unkonzentriert und ohne die nötige Physis agiert haben.“

 

06.02.2026 19:30 Uhr // SBB Baskets Wolmirstedt vs. Eisbären Bremerhaven 87:84

Die SBB Baskets haben sich am Freitagabend vor 1.084 Zuschauern in der Wolfgang-Lakenmacher-Halle mit 87:84 gegen die Eisbären Bremerhaven durchgesetzt. Es war der sechste Saisonsieg für den Liganeuling in der Barmer 2. Basketball-Bundesliga Pro A.

Bremerhaven, vor dem Spiel in Magdeburg auf Rang vier des Klassements, startete etwas besser ins Spiel. Nach dem ersten Viertel führten die Gäste mit drei Zählern (23:20). Auch zur Halbzeit liefen die SBB Baskets noch einem Rückstand hinterher (38:45).

Nach dem Seitenwechsel aber übernahm die Mannschaft von Cheftrainer Eiko Potthast allerdings zusehends die Kontrolle, lag vor dem Schlussabschnitt mit 67:64 vorn. Im letzten Viertel brachten die Hausherren den Sieg schließlich ins Ziel.

SBB-Cheftrainer Eiko Potthast sagt: „Erst einmal großen Respekt an Bremerhaven, sie sind wirklich ein unglaublich starkes Team. Der Sieg war verdient, weil wir es geschafft haben, gegen so eine Mannschaft bis zum Ende konzentriert zu spielen. Wir hatten heute ein paar sehr starke Einzelleistungen, haben es aber vor allem als Einheit geschaffen, den Sieg zusammen über die Ziellinie zu bringen. Ich bin stolz auf die Jungs. Auf diesem Erfolg wollen wir jetzt aufbauen.“

 

06.02.2026 20:00 Uhr // Bozic Estriche Knights Kirchheim vs. HAKRO Merlins Crailsheim 81:87

Knapp ein Jahr nach dem legendären Auswärtsderby der HAKRO Merlins Crailsheim gegen die Bozic Estriche Knights Kirchheim, standen sich die beiden Vereine erneut gegenüber. In der Sporthalle Stadtmitte wollten die Zauberer ihren Erfolg aus der Vorsaison wiederholen und an den Sieg im Hinspiel anknüpfen.

Den besseren Start in das Spiel erwischten die Kirchheimer. Per Korbleger brachte Bretzel die Hausherren erstmals in Führung, die Zauberer glichen aber postwendend aus. Auch die folgenden Angriffe egalisierten die Merlins sofort, ehe Blunt den ersten Drei-Punkt-Wurf der Partie versenkte und so das Spiel drehte (8:11). Nun legten die Zauberer vor. (16:21). Die Knights gaben sich noch nicht geschlagen und schafften es mit 25:23 in die erste Spielunterbrechung zu gehen.

Das zweite Viertel startete für die Zauberer mit einem klaren Ziel: der erneute Führungswechsel. Nach einer gespielten Minute war es Gaines, der die ersten Punkte des Spielabschnitts gutschrieb. Den Ausgleich erzielte schließlich Kapitän Stuckey per Treffer von Downtown, nach erfolgreichem Korbleger Ogunsipes (40:40). Mit der Schlusssirene netzte Gaines zum Führungswechsel ein und bescherte somit den Gästen eine Halbzeitführung mit 45:44.

Nach dem Seitenwechsel versenkte Pope für den Führungswechsel, die Merlins stellten daraufhin jedoch klar, dass sie das Spiel nicht verlieren möchten. Johnson addierte zwei Zähler ehe Gardner per And-One auf sechs Punkte Vorsprung stellte (46:53). Wieder arbeiteten sich die Hausherren an die Merlins heran, verkürzten auf fünf Punkte, mussten jedoch erneut den Führungsausbau einstecken und starteten schließlich mit 62:68 in das Schlussviertel.

Dieses Mal waren die HAKRO Merlins die spielbestimmende Mannschaft. Sie stellten den zweistelligen Vorsprung wieder her und mussten erst nach über zwei gespielten Minuten die ersten Punkte der Gastgeber hinnehmen (65:72). Daraufhin schrumpfte der Vorsprung der Merlins schnell auf einen Zähler. Nach einem Foul an Johnson musste die Ritter zusehen, wie er nochmals einen Punkt addierte (81:85). An Dramatik war die Partie nicht mehr zu überbieten. 15 Sekunden waren auf der Spieluhr abzulesen, die Ritter versuchten es von Downtown, verwarfen jedoch.

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