Serie hält: Juniors gewinnen in Fellbach mit 78:72
Konzentrierter Start in die Partie
Die Partie begann umkämpft, doch die Juniors agierten von Beginn an etwas konsequenter. Mit guter Defensive und klaren Abschlüssen erspielten sich die Frankfurter früh Vorteile und gingen nach den ersten zehn Minuten mit 23:15 in Führung.
Im zweiten Viertel entwickelte sich ein stark defensiv geprägtes Spiel. Beide Teams hatten Schwierigkeiten, offensiv in einen konstanten Rhythmus zu finden. Die Juniors blieben jedoch stabil und setzten immer wieder wichtige Akzente.
Besonders Marcus Domask, der erst wenige Tage zuvor aktiviert wurde, übernahm in dieser Phase Verantwortung und brachte die Frankfurter mit wichtigen Treffern auf Kurs. Zur Halbzeit führten die Juniors mit 40:29 – ein Spielstand, der vor allem die konzentrierte Defensivarbeit widerspiegelte.
Sieg scheint sicher - Fellbach gibt nicht auf
Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Juniors das Geschehen und bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf bis zu 20 Punkte aus. Erst im Schlussabschnitt kam Fellbach noch einmal zurück. Mit viel Risiko starteten die Gastgeber einen starken Lauf und verkürzten den Rückstand zwei Minuten vor dem Ende auf nur noch drei Punkte.
In der Crunchtime behielten die Frankfurter jedoch die Nerven. Sie verteidigten konzentriert, trafen die richtigen Entscheidungen und ließen keinen weiteren Umschwung mehr zu. Am Ende stand ein verdienter 78:72-Auswärtssieg, mit dem die Siegesserie auf 4 Siege in Folge weiter ausgebaut wurde.
Juniors weiterhin mit starker Entwicklung
Das Team von Headcoach Markus Klusemann zeigt mit diesem reifen und konzentrierten Erfolg weiterhin eindrucksvoll, dass es sich stark entwickelt hat und auch in schwierigen Phasen die Kontrolle behalten kann.
Bester Werfer der Partie war Marcus Domask mit 21 Punkten, der bei seinem ersten Einsatz direkt eindrucksvoll auf sich aufmerksam machte. Offensiv unterstützt wurde er vor allem von den Youngstern Ivan Crnjac (13 Punkte) und Jamie Edoka (12 Punkte). Insgesamt war es jedoch erneut die geschlossene Teamleistung und die defensive Stabilität, die den Ausschlag zugunsten der Juniors gab.

