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NBBL | Dreams empfangen Alba und Münster am Wochenende

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Nach einem Monat Pause gehen die Berlin Dreams am Wochenende in der NBBL wieder auf Korbjagd. Und das gleich zweimal in der Sporthalle Charlottenburg: Am Freitagabend (Tip-off um 19:45 Uhr) findet das Hauptstadtderby gegen Alba Berlin statt, am Sonntag (Tip-off um 13 Uhr) ist der UBC Münster zu Gast in Berlin – ein wichtiges Spiel im Rennen um die ersten vier Plätze. „Das Rennen ist dieses Jahr besonders eng, es ist sehr wahrscheinlich, dass am Ende ein Sieg zwischen zweitem und sechstem Platz entscheidet“, sagt Headcoach Josef Dulibic.

Am Sonntag Schlüsselspiel im Playoff-Rennen

Aktuell belegt Münster mit einem Sieg und zwei Spielen mehr als die Berlin Dreams Platz fünf in der Tabelle. Die Jungs von Headcoach Andrej König erzielen im Durchschnitt weniger Punkte als unsere Jungs (73,6 vs. 80,3) und haben mit den beiden Point Guards Leo Kirchhoff (17,5 Zähler pro Spiel) und Rune Reuter (15) den zweit- und den fünftbesten Scorer der NBBL Staffel Nord. Im letzten Auswärtsspiel in Rostock ließ der UBC Münster trotz 30 Punkten von Reuter Federn, vergangene Woche ging auch das Heimspiel gegen Paderborn verloren.

 Wir haben die Zeit genutzt, um uns zu regenerieren und fleißig trainiert, um den nächsten Schritt zu machen. Am Freitag wartet dann Alba auf uns. Wir wollen auch dieses Mal unseren besten Basketball spielen – wenn es uns gelingt, sind wir zufrieden, unabhängig vom Endergebnis. (Josef Dulibic) 

Im Hinspiel gegen die Albatrosse schrammten unsere Jungs knapp an einer Sensation vorbei und mussten nach langer Zeit in Führung doch eine knappe Niederlage hinnehmen. An jenem Abend lieferten die Berlin Dreams die bessere Leistung ab und waren den Albatrossen über weite Strecken überlegen. Vier Dreamers punkteten zweistellig. Richard Schmitt entschied die Partie mit einem Korb zum 78:77, als noch 1,2 Sekunden auf der Uhr waren. Die Albatrosse haben bislang nur ein Spiel in Vechta verloren und das Jahr 2026 mit einem Kantersieg gegen Rostock angefangen.

Dreams enttäuschen im Hinspiel gegen Paderborn…

Unsere Jungs hatten das Jahr mit einem Back-to-Back gegen Paderborn abgeschlossen. Im Heimspiel spielten die Berlin Dreams die schwächste erste Halbzeit in dieser Saison und lagen nach 20 Minuten mit 37:47 zurück. „Es gab ein kurzes Aufbäumen nach der Pause. Im dritten Viertel haben wir zu Beginn endlich unseren Basketball gespielt und es geschafft, das Spiel zu drehen“, erinnert sich Headcoach Josef Dulibic. In der 25. Minute kam die höchste Führung durch Jesper Aido (51:47), dann versank unsere Mannschaft wieder unter schlechten Entscheidungen, halbherziger Verteidigung und Ballverlusten und sah Paderborn erst mal überholen (56:64/30.) und dann davonziehen bis zum 65:86-Endstand.

… und revanchieren sich eine Woche später

Nur eine Woche später wurden unsere Jungs nach Paderborn eingeladen und erhielten so die Chance zur sofortigen Revanche. Die Partie entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch. Paderborn versuchte, sich durch Ballgewinne und seine Körpergröße in der Zone einen Vorteil zu verschaffen. Die Berlin Dreams wollten unbedingt den Spielaufbau aus dem Hinspiel verbessern und kamen dadurch zu guten Lösungen. Mit einer Minute zu spielen in der ersten Hälfte erreichten die Berliner Gäste beim Stand von 35:42 die höchste Führung. Die letzte verrückte Minute mit drei Ballverlusten machte sie allerdings schnell vergessen. Die Teams gingen beim Stand von 42:42 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel blieb es zunächst ausgeglichen, bis die Berlin Dreams mit einem 10:2-Lauf – darunter ein sehenswerter Fastbreak-Dunk von Vincent Willems – erstmals mit zehn Punkten in Führung gingen (53:63/26.). Mit den Dreiern von Harun Fakhro, Tim Claßen und Jesper Aido bauten die Berliner Mitte des letzten Viertels die Führung aus (75:88). Tom Brüggemann leistete mit sieben Punkten noch etwas Widerstand (84:92/90″), bevor Tim eiskalt den Deckel draufmachte.

Harun Fakhro 11
Tim Claßen 25
Nils Aaron Behnke 2
Ferdinand Weber 18
Dimitrije Pavlovic 2
Jona Lück 10
Kaan Karabacak 3
Mehmet Gokdeniz
Jesper Aido 12
Noah Stremlau
Vincent Willems 12

 

Boxscore: https://nbbl-basketball.de/nbbl/matches/2003327?status=0

Best Performer Paderborn

Punkte: Tom Brüggemann (30)
Rebounds: Leonard Kröger (16)
Assist: Tom Brüggemann (10)

10. Spieltag


Oldenburg-Berlin Dreams 7. Februar

Alba Berlin-Rostock 114:59 

Leverkusen-RASTA Academy 77:119

UBC Münster-Paderborn 68:73

Tabelle

Alba Berlin *  16
Baskets Juniors Oldenburg * 14
RASTA Academy 12
Paderborn Baskets 10
UBC Münster 10
Berlin Dreams ** 8
Rostock Seawolves 4
Bayer Giants Leverkusen 2

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