Basketball: Seawolves erhalten Lehrstunde von Meister Alba im Topspiel
Die Siegesserie der Rostock Seawolves in der Basketball-Bundesliga ist beendet. Im überraschenden Topduell des fünften Spieltages gegen Alba Berlin musste sich der Aufsteiger dem Titelverteidiger am Sonntag vor 4700 Fans in der StadtHalle mit 70:104 (36:46) deutlich geschlagen geben. Rostock hatte zuvor viermal gewonnen, für die Gäste war es der fünfte Triumph nacheinander. Bester Seawolves-Werfer war Tyler Nelson (13).
Die Siegesserie der Rostock Seawolves in der Basketball-Bundesliga ist beendet. Im überraschenden Topduell des fünften Spieltages gegen Alba Berlin musste sich der Aufsteiger dem Titelverteidiger am Sonntag vor 4700 Fans in der StadtHalle mit 70:104 (36:46) deutlich geschlagen geben. Rostock hatte zuvor viermal gewonnen, für die Gäste war es der fünfte Triumph nacheinander. Bester Seawolves-Werfer war Tyler Nelson (13).
Die ersten Punkte der Partie gingen auf das Konto von Rostocks aktuell bestem Werfer: Derrick Alston, der zwei Freiwürfe zur Führung versenkte. Kurz vor Ende des ersten Viertels konnte sich Alba dann aber erstmals deutlicher absetzen und die Seawolves um acht Punkte distanzieren. Die Gastgeber bewiesen zwar einmal mehr ihre Comeback-Qualitäten und kamen zwischenzeitlich sogar zum Ausgleich, mussten die Gäste danach jedoch wieder ziehen lassen. Rostock unterliefen zu viele Fehler, zudem war Alba bei den Rebounds effektiver.
Im dritten Viertel bekamen die Rostocker dann zunehmend Probleme mit dem schnellen Passspiel der Berliner und vergaben zudem einige gute Chancen. So wuchs der Rückstand zwischenzeitlich auf 23 Punkte an. Nach fünf Punkten in Folge zu Beginn des Schlussviertels keimte Hoffnung bei den Mecklenburgern auf. Doch das Aufbäumen war nur von kurzer Dauer, zumal auch der zuletzt formstarke Alston nicht seinen besten Tag erwischt hatte und dieses Mal lediglich zwölf Punkte verbuchte.
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