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Transfer-Ticker MLP Academics: Würzner, Kuppe und Geist bleiben

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Der Artikel zu den Ab- und Zugängen und Wechselgerüchten rund um den frisch gebackenen Basketball-Bundesligisten MLP Academics Heidelberg wird stetig aktualisiert

Heidelberg. (miwi) Die Gruppe der Helden, die mit den MLP Academics Heidelberg den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga schafften und weiterhin das Trikot des Klubs tragen, wird größer. Nach Shyron Ely und Phillipp Heyden, die bereits einen Kontrakt für die Bundesliga besaßen, steht jetzt fest, dass auch Niklas Würzner, Albert Kuppe und Jordan Geist weiter für die Heidelberger spielen. "Wir sind froh, dass wir die drei weiter bei uns haben", sagt Matthias Lautenschläger. Der Academics-Manager ist gemeinsam mit Chefcoach Branislav Ignjatovic in der Kaderplanung bereits sehr weit.

Es war nicht der ausschlaggebende Grund, aber dennoch wichtig. Mit Würzner und Kuppe haben die Verantwortlichen zwei "local heros" gehalten. Würzner entstammt aus dem eigenen Nachwuchs, Kuppe kommt aus dem nahe gelegenen Viernheim. Beide kennen Ignjatovic gut und spielen eine wichtige Rolle für die Atmosphäre innerhalb des Teams. Würzner soll auf den Guardpositionen seine Stärken ausspielen, besonders in der Verteidigung hat er die Fähigkeit, jeden Gegner zur Verzweiflung zu bringen. Kuppe besticht durch seinen Einsatz und besitzt einen formidablen Wurf aus der Distanz.

Der dritte im Bunde, Jordan Geist, soll seine Scorer-Qualitäten auch eine Etage höher in der Bundesliga zeigen. Sein Vertrag hatte sich automatisch verlängert, nachdem die Academics die Lizenz für die Bundesliga endgültig erhalten hatten. Anfang der Woche hatte der Klub die Kunde von der Ligaspitze erhalten, nachdem die Academics die Bedingungen der Basketball-Bundesliga (BBL) erfüllt hatten.

Mit den drei bekannten Gesichtern umfasst der Kader der Heidelberger neun Spieler, die Sollstärke beträgt zwölf. Drei Akteure suchen Lautenschläger und Ignjatovic noch, jeder von ihnen soll bereits nachgewiesen haben, in der Bundesliga mithalten zu können. Der gesuchte Spielmacher soll laut Lautenschläger der "Dreh- und Angelpunkt" im Spiel der Academics werden – es ist also ein Leistungsträger gesucht. Ein weiterer Center sowie ein flexibler Flügelspieler sollen ebenfalls noch kommen. "Es ist sehr erfreulich, dass wir schon so weit sind", sagt Lautenschläger. Mitte August wollen die Heidelberger mit dem neuen Team ins Training einsteigen, Ende September starten die Academics in ihre erste Erstliga-Saison nach 38 Jahren.

Die wirtschaftlichen Voraussetzungen werden die Heidelberger erfüllen können, schon zum jetzigen Zeitpunkt haben die Academics 80 Prozent der Einnahmen aus dem Sponsoring sicher, mit denen sie im Lizenzantrag geplant haben. Hinzu kommen sollen Einnahmen aus dem Ticketverkauf und dem Merchandising.

Die Erteilung der Lizenz durch die BBL verdeutlicht, dass die Verantwortlichen der Liga den Academics zutrauen, die Planzahlen zu erfüllen.

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