Motorsport: Gottschalk/Moraes schließen Rallye Dakar als Dritte ab
Mit einem unerwarteten dritten Platz im Gesamtklassement haben der Brasilianer Lucas Moraes und sein brandenburgischer Beifahrer Timo Gottschalk ihr Debüt bei dem Langstreckenrennen gekrönt. "Es ist zwar das dritte Mal für mich, nach 2010 und 2011 mit Nasser Al-Attiyah - aber da haben wir, mehr oder weniger, die Erwartungen an uns erfüllt", sagte Gottschalk im Rückblick auf den zweiten Platz und den Sieg bei der härtesten Langstreckenrallye der Welt, "dieser dritte Platz mit Lucas übertrifft allerdings alle Erwartungen und Ziele - das fühlt sich besonders gut an. Ich könnte kaum stolzer darauf sein, was wir in den vergangenen zwei Wochen erreicht haben."
Mit einem unerwarteten dritten Platz im Gesamtklassement haben der Brasilianer Lucas Moraes und sein brandenburgischer Beifahrer Timo Gottschalk ihr Debüt bei dem Langstreckenrennen gekrönt. "Es ist zwar das dritte Mal für mich, nach 2010 und 2011 mit Nasser Al-Attiyah - aber da haben wir, mehr oder weniger, die Erwartungen an uns erfüllt", sagte Gottschalk im Rückblick auf den zweiten Platz und den Sieg bei der härtesten Langstreckenrallye der Welt, "dieser dritte Platz mit Lucas übertrifft allerdings alle Erwartungen und Ziele - das fühlt sich besonders gut an. Ich könnte kaum stolzer darauf sein, was wir in den vergangenen zwei Wochen erreicht haben."
Moraes ist dabei der erste Rookie in diesem Jahrtausend, der die Rallye auf dem Podest abgeschlossen hat. Zuletzt war das Björn Waldegard 1990 gelungen, da war der 33 Jahre alte Brasilianer gerade einen Monat alt. Mit dem Toyota Hilux fuhr das Duo auf der sechsten Etappe der insgesamt über 8877 Kilometer langen Rallye auf den dritten Platz vor und war drei Tage lang sogar Zweite hinter den souveränen Gesamtsiegern Al-Attiyah aus Katar und seinem französischen Navigator Matthieu Baumel. Auf den zweiten Rang schoben sich in der letzten Woche noch der Franzose Sebastien Loeb und sein belgischer Beifahrer Fabian Lurquin.
Navigator Gottschalk hatte vor der Dakar einen Platz zwischen sieben und 14 anvisiert. Mit einer guten Platzierung wollten der Rheinsberger und Fahrer Moraes für weitere gemeinsame Rennen werben, was ihnen an den 14 Wettbewerbstagen außerordentlich gelungen ist.
Webseite der Rallye Dakar

