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Sofia Goggia beim ersten Abfahrtstraining in Cortina d’Ampezzo voran

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Cortina d’Ampezzo – Heute fand in Cortina d’Ampezzo, gelegen in den malerischen bellunesischen Dolomiten, der erste Abfahrtstrainingslauf der Damen statt. Dabei war die Italienerin Sofia Goggia mit einem lachenden und weinenden Auge in einer Zeit von 1.37,83 Minuten die Schnellste. Sie lachte, weil sie den Sturz von Zauchensee gut überstanden hatte und weinte, weil sie gerne in Cortina d’Ampezzo vor einem Jahr die WM-Goldmedaille in der Abfahrt, die auf dem Silbertablett bereitlag, gewinnen wollte.

 

Daten und Fakten – Damen Ski Weltcup
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Die Österreicherin Ramona Siebenhofer, die auf der Olimpia delle Tofane auch immer gut unterwegs ist, unterstrich ihre Ambitionen mehr als nur eindrucksvoll. Mit einem Rückstand von zwei Zehntelsekunden auf die azurblaue Überfliegerin gab es für sie Rang zwei. Auf Position drei schwang Federica Brignone (+0,33), die italienische Siegerin des Super-G am vergangenen Sonntag im Salzburger Land, ab.

Breezy Johnson (+0,66) aus den USA, die verletzungsbedingt nicht auf der Kälberlochpiste an den Start gehen konnte, belegte den vierten Platz. Die Schweizerin Lara Gut-Behrami (+0,80) wurde knapp vor der Tschechin Ester Ledecká (6.; +0,82) Fünfte. Die Norwegerin Ragnhild Mownickel (+1,05) konnte mit der siebtschnellsten Zeit auch zufrieden sein. Die besten Zehn des ersten Probelaufs in Cortina d’Ampezzo wurden von den Französinnen Romane Miradoli (8.; +1,07) und Laura Gauche (9.; +1,11) ergänzt, die die auf Platz neun fahrende US-Lady Jacqueline Wiles (+1,10) fest umklammerten.

Siebenhofers Landsfrauen Tamara Tippler und Christine Scheyer (je 11.; +1,12) waren gleich schnell unterwegs. Die Eidgenossin Corinne Suter (+1,14), im letzten Jahr hier Weltmeisterin, schwang als 13. ab. Mirjam Puchner vom Team Austria riss als 15. 1,39 Sekunden auf Goggia auf und positionierte sich noch vor ihrer Teamkollegin Ricarda Haaser (16.; +1,41).

Die Swiss-Ski-Damen Jasmine Flury (18.; +1,64) und Joana Hählen (20.; +1,81) nahmen die Deutsche Kira Weidle in die Zange. Die DSV-Athletin, die sich in Zauchensee über Rang zwei freuen konnte, wurde heute mit einem Rückstand von ein dreiviertel Sekunden auf die italienische Trainingsbeste auf Position 19 gelistet. Die Delago-Sisters Nadia und Nicol ließen es heute gemächlich angehen und klassierten sich, mit angezogener Handbremse unterwegs, außerhalb der Top-20.

Der Herren Ski Weltcup Kalender der Saison 2021/22  

Der Damen Ski Weltcup Kalender der Saison 2021/22  

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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