Der Start von Aleksander Aamodt Kilde in Sölden wackelt
Sölden – Ob der norwegische Skirennläufer Aleksander Aamodt Kilde beim Riesentorlauf in Sölden in einer Woche mit von der Partie sein kann, ist noch ungewiss. Der Wikinger fährt nur, wenn er sich in einer guten Verfassung befindet und um Top-Ergebnisse fighten kann. Das ist zum gegenwärtigen Stand der Dinge eher unwahrscheinlich.
Der Freund von Mikaela Shiffrin berichtet, dass er sich eine Erkältung zugezogen hat und dadurch einige Trainingstage eingebüßte. Diese sind aber entscheidend, wenn es um den Saisonstart geht. Nun will Kilde die weitere Entwicklung abwarten, noch besteht die Hoffnung, dass er am kommenden Sonntag an den Start gehen wird
Man wird sehen, doch aufgeben tut der Nordeuropäer deswegen noch lange nicht. Der Skirennläufer zählt zu den besten seiner Zunft und gewann vor zwei Jahren die große Kristallkugel. Im letzten Jahr bremste ihn ein Kreuzbandriss aus, den er sich bei einer Trainingsfahrt unmittelbar vor der Ski-WM in Cortina d‘Ampezzo zuzog.
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Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner
Quelle: nettavisen.no

