Bei Conny Hütter schlug die Verletzungshexe erneut zu
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Soldeu – Die österreichische Skirennläuferin Cornelia Hütter ist wahrlich vom Pech verfolgt. Sie feierte vor Kurzem ihr Comeback, und heute stürzte sie beim letzten Rennen der Saison 2018/19. Schenkt man dem ÖSV Glauben, besteht der Verdacht auf eine Verletzung des Innenbandes des Knies. Morgen fliegt sie nach Innsbruck. Dort wird sie sich einer Magnetresonanztherapie unterziehen. Dann wissen wir mehr, wie es um den Gesundheitszustand Hütters, die heute mit dem Rettungsschlitten zu Tal befördert wurde.
Ferner zog sie sich eine Schulterluxation zu. Noch gestern definierte sich die Steirerin als Teilzeitskifahrerin. Zweimal schlug ...

