Himmel und Hölle: Das DSV-Herrenteam durchlebt eine Achterbahn der Gefühle
Garmisch-Partenkirchen – Am letzten Wochenende gastierten die deutschen Speedherren auf der Kandahar. Wenn man sich im Allgemeinen die Ski-Saison 2017/18 aus schwarz-rot-goldener Sicht betrachtet und die Männer ins Spiel bringt, fallen einem sofort die Streckenabschnitte Himmelreich und Hölle ein.
Josef Ferstl und Thomas Dreßen feierten im Speedbereich zwei unerwartete Erfolge. Der Super-G-Sieger von Gröden und der Abfahrtskönig von Kitzbühel haben sich schon vorgestern auf dem Weg nach Südkorea gemacht. Bei allem Überschwang und aller Freude muss man auch die Tiefschläge im DSV-Herrenteam erwähnen.
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