Pyeongchang darf nicht zum Spielball der fehlgeleiteten Weltpolitik werden
Pyeongchang – Derzeit hält die Welt den Atem an. Das hat nichts mit den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar 2018 zu tun. Oder doch? Der US-amerikanische Präsident Donald Trump spielt mit dem Feuer und droht dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un mit militärischen Drohgebärden. Und das heißt im Extremfall und völlig unverblümt Krieg.
Bis die Olympischen Winterspiele beginnen, vergehen noch knapp sechs Monate. Dennoch bleibt ein mulmiges Gefühl. Und es ist wichtig, dass die nationalen Verbände mit dem Internationalen Olympischen Komitee im Kontakt bleiben. Das Auswärtige Amt in Deutschland gibt ...

