Michael Matt ist 2018 in der Weltspitze angekommen
Flirsch am Arlberg – Nach seinen Ausfällen in Alta Badia/Hochabtei und Madonna di Campiglio läuft für den österreichischen Technikspezialisten Michael Matt das Jahr 2018 wie am Schnürchen. Drei zwei Plätze in Folge sprechen eine deutliche Sprache. Außerdem holte er die alten Skier und die alten Schuhe aus dem Keller. Dies war dann auch der Schlüssel zum Erfolg. Auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen will er sich weiter steigern und das Beste aus sich herausholen.
Marcel Hirscher berichtete, dass Michael Matt wie sein Bruder Mario fährt. Doch Michael Matt sieht das ...

