Trotz Platz drei in Sölden ist Manuela Mölgg noch lange nicht satt
St. Vigil in Enneberg/Killington – In Sölden strahlte sie nach dem ersten Riesentorlaufdurchgang als Erste im Ziel. Am Ende wurde sie Dritte. Die Rede ist von der routinierten Ennebergerin Manuela Mölgg. Sie weiß, dass sie eine lange Karriere bereits hinter sich hat und dass sie auch heute noch für gute Resultate zu haben ist.
Der dritte Rang am Rettenbachferner hat ihr den nötigen Auftrieb gegeben. Die Südtirolerin will in Killington einen Husarenritt wie im Ötztal hinlegen. Da die 34-Jährige immer noch mit viel Spaß bei der Sache ist, kann es sein, ...

