Aleksander Aamodt Kilde will trotz Kopfverletzung keine negativen Gedanken zulassen
Oslo – Der norwegische Skirennläufer Aleksander Aamodt Kilde kämpft mit den Folgen einer Gehirnerschütterung, die er sich Mitte Oktober zugezogen hat. Er wäre lieber in Colorado, um sich auf die Weltcuprennen in Lake Louise vorzubereiten. Der Wikinger sagt, dass es zur Zeit nicht viel zu lachen gibt, und man eine Kopfverletzung immer ernst nehmen muss.
Auf den ersten Blick ist er körperlich fit, aber die Folgen des Sturz belasten nicht nur die Psyche, sondern wirken sich auch im Alltag und insbesondere bei körperlicher Belastung aus. Bei einer Knieverletzung kann man das ...

